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Mehr als eine Pflichtaufgabe

Wenn der Fünfte zum Letzten reist, ist die Favoritenrolle verteilt. Die Kirchheimer Oberliga-Basketballer wollen bei der BSG Vaihingen-Sachsenheim am Samstag (17.15 Uhr, Sporthalle des Stromberg-Gymnasiums) auf diese Konstellation aber nicht hereinfallen.

Die VfL-Erste hat wegen des vorgezogenen Rückrundenspiels in Konstanz ja ein Spiel mehr als die Konkurrenz absolviert und steht mit bisher 6:5-Siegen für einen Aufsteiger recht ordentlich da. Da wäre eine Niederlage beim Schlusslicht natürlich das denkbar blödeste Weihnachtsgeschenk. Also Vorsicht! Die BSG, in der vergangenen Saison schon als Neunter mit 10:14-Siegen lange in Abstiegsgefahr, hat in einigen Partien bewiesen, dass sie keineswegs Kanonenfutter darstellt.

Vor allem in den letzten Wochen scheint das Team zueinander gefunden zu haben: Nach sechs Niederlagen zum Auftakt gab es gegen den TV Konstanz (66:55) und beim TV Derendingen (78:61) die ersten Siege, und auch gegen das Spitzenteam Ulm (68:69) und gegen die TG Nürtingen (81:89) hielt der Kooperationsverein sehr gut mit.

Abteilungsleiter Marco Wanzke warnt deshalb: „Das waren knappe Niederlagen gegen Teams, gegen die wir verloren haben!“

Beim VfL werden auf jeden Fall die beiden Knights-Angestellten Erik Weßelborg und Chris Schmidt fehlen, die beim Heimspiel gegen Rostock ja mehr denn je gebraucht werden, bei Andi Nicklaus ist es noch unsicher, ob er in der ProA oder der Oberliga auflaufen soll. Seit Montag wieder voll dabei ist U16-Nationalspieler Drilon Pllana, der seine Knieprobleme weitgehend auskuriert hat, ein Fragezeichen steht noch hinter Julian Auerbach.

Sachsenheim ist nicht nur Tabellenletzter, es trifft auch am schlechtesten aus dem Drei-Punkteland: Erst 39 Dreier rauschten durch des Gegners Körbe, der VfL hat als bestes Oberligateam fast dreimal so oft getroffen (116).

Alles klar also für den siebten Saisonsieg? Wanzke warnt erneut: „Wir gehen mit Selbstvertrauen nach dem letzten Sieg in das Spiel, auch wenn wir niemand unterschätzen dürfen. Ann schlechten Tagen können wir gegen jeden in dieser Liga verlieren…“

Wanzke wagt auch einen Blick in die Zukunft: „Anschließend kann die Trainersuche angegangen werden – auch wenn Labi Haziri einen guten Aushilfsjob gemacht hat und das Teamgefüge stimmt.“ Miguel Rodriguez wird also wohl nicht zurückkehren. ut

VfL: J. Auerbach (?), T.Auerbach, Engonidis, M. Haziri, Munz, Nicklaus (?), Palmieri, Pllana, Schmauder, Schmidt, Wanzke, Weßelborg.


Programm 14./15.12.

14.12.

10.30:  Derendingen – U16

12.00: U16 - TV Altenstadt

16.00:  SEK-U16-OL – Söflingen (FEG)

17.15:  BSG Vaihingen/Sachsenheim – VfL 1

19.00:  Knights – Rostock

15.12.

14.30:  Böblingen – U12 2 (Hermann-Raiser)

15.50:  Reutlingen 1 – U12 2 (Hermann-Raiser)

09.30: U10 – Merian-Grundschule (EM)

10.50:  BBU 2 – Merian-Grundschule (EM)

12.10:  U10 – BBU 2 (EM)

09.30:  U14 – Reutlingen 2

11.00:  Tübingen 3 – Reutlingen  2

12.30:  U14 – Tübingen 3

15.00:  JBBL-SEK – Nürnberger Basketball Club


Ergebnisse 7./8.12.

7.12.

10.00:  SEK-U14-OL – Tübingen 47:113 - Stats

12.15:  BBU – SEK-U16-OL 63:88 - Stats

19.00:  Knights – Ehingen Urspring 76:65 - Bericht + Stats

8.12.

10.00:  Ludwigsburg – SEK-U14-OL 119:43 - Stats

11.20:  U10 – Tomerdingen 21:46

12.40:  U10 – Ehingen 30:53

10.15:  U12-1 – Holzgerlingen 73:18

12.30: IBAM München - SG SEK-JBBL 85:60 - Stats

10.45:  VfL 2 – Ehingen 2 58:71 - Stats

13.00:  VfL 3 – Reutlingen 3 61:76 - Stats

15.15:  VfL 4 – Geislingen 85:31 - Bericht + Stats

17.30: VfL 1 – TSG Heilbronn 89:84 - Stats


Mittelfeld-Duell in Kirchheim

Nach dem Abschied aus der Spitzengruppe der Basketball-Oberliga Württemberg will der VfL Kirchheim am Sonntag (17.30 Uhr, Sporthalle Stadtmitte) gegen den Tabellennachbarn TSG Heilbronn zurück in die Erfolgsspur finden.

Personell sieht das schon einmal gut aus. Chris Schmidt ist aus dem Urlaub zurück, Kiri Engonidis wieder verfügbar und Erik Weßelborg voll im Training. Nur Drilon Pllana fehlt noch wegen seiner erst langsam abklingenden Knieprobleme. Abteilungsleiter Marco Wanzke frohlockt: „Wir werden beim Abschlusstraining am Freitag endlich einmal wieder über zehn Spieler in der Halle haben!“

Und was ist mit der allgemeinen Formkurve? Wanzke, der wie in den vergangenen Jahren wieder meistens das Training leitet – über die Position des Headcoaches wollen die Knights demnächst eine Entscheidung treffen –, sieht das Dilemma: „Spiel für Spiel machen wir eine Sache besser als zuvor und dafür eine andere schlechter…“ Ob das gegen Heilbronn zum sechsten Saisonsieg reicht? „Zwei Siege vor Weihnachten sind drin“, meint Wanzke – und hofft auf die Unterstützung der Zuschauer beim letzten Heimspiel des Jahres 2019.

Der Gegner, in der vergangenen Saison Oberliga-Siebter mit elf Siegen aus 24 Spielen, ist auch dieses Jahr gut aufgestellt. Fünf Siege, darunter das 83:63 beim Dritten Ulm, aber auch vier Niederlagen, dabei nacheinander gegen Remseck (7.), Derendingen (8.) und Konstanz (12.). Nach dieser Serie hat sich das Team aber gut erholt und gewann seither zweimal, zuletzt sehr deutlich mit 73:50 gegen den VfL-Nachbarn TG Nürtingen. Bei der TG fehlten allerdings Liga-Topscorer Akant Sengül und Playmaker Kilian Fischer.

Auf die leichte Schulter nehmen sollte die TSG beim VfL allerdings keiner. Mit dem bald 30-jährigen Vedran Milicevic hat Heilbronn einen überdurchschnittlichen Scorer (19,8 Punkte pro Spiel), der sehr gefährlich von außen (2,6 Dreier) und vor allem extrem abgezockt ist. Den Rest der Mannschaft als grundsolide zu bezeichnen, beleidigt sicher keiner der 16 bisher eingesetzten Spieler der Unterländer.

Nach dem letzten Heimspiel des Jahres geht es eine Woche später noch zum Tabellenvorletzten BSG Vaihingen-Sachsenheim. Gelingen die anvisierten zwei Siege, wäre die Hinrunden-Bilanz mit 7:5 für den Aufsteiger absolut befriedigend. ut

VfL: J. Auerbach, T.Auerbach, Engonidis, M. Haziri, Munz, Nicklaus, Palmieri, Schmauder, Schmidt, Wanzke, Weßelborg.



Das gute Gefühl mitnehmen

Mit dem ersten Saisonsieg im Rücken steht für das JBBL-Team der Spielgemeinschaft Stuttgart Esslingen Kirchheim am kommenden Sonntag das bislang weiteste Auswärtsspiel auf dem Programm. Um 12.30 Uhr wird es die Wenzel-Truppe mit dem bislang ungeschlagenen Tabellenführer der Internationalen Basketball Academy aus München zu tun bekommen.
 
5:0 Siege und mit dem Serben Aleksa Vucetic einen herausragenden Pointguard: Wenn die S.E.K.-Jungs am gegen das Münchener JBBL-Team antreten, dann liegt es auf der Hand, dass nochmals eine Leistungssteigerung nötig sein wird, um gegen IBAM bestehen zu können. Bereits in der Vorbereitung sind die beiden Teams aufeinandergetroffen. Das S.E.K.-Team zog damals, allerdings stark ersatzgeschwächt, klar den Kürzeren.
 
So sieht Head-Coach Brian Wenzel die Vorzeichen für den kommenden Sonntag durchaus verändert. Mit Stolz blickt er auf die Entwicklung seines Teams, und aller Voraussicht nach wird er auch wieder aus den zuletzt verletzten Luis Sziede zurückgreifen können. „Wir haben zu Beginn der Woche konzentriert an in unserer individuellen Entwicklung gearbeitet, nun aber steht der Fokus auf ein verbessertes Teamplay“, so der Trainer, der von seiner Mannschaft eine weitere Leistungssteigerung erwartet und weiterhin die Stimmung hochhält: „Ich freue mich auf das Spiel gegen IBAM, weil ich weiß, dass unser Team die Herausforderung gegen den Tabellenführer annimmt. Vielleicht ist ja eine Überraschung drin.“ bs


Historischer erster Sieg für JBBL-Team

Der 85:79-Sieg der Spielgemeinschaft Stuttgart Esslingen Kirchheim gegen die Orange Academy aus Ulm/Memmingen ist ein besonderer Meilenstein in der Geschichte des Basketballs der Region. Der erste Sieg in der Jugend Basketball Bundesliga (JBBL) ließ Trainer wie Spieler strahlen.

Ulrich Tangl, Basketball-Urgestein in Kirchheim, strahlte mit dem siegreichen Team und den Zuschauern um die Wette. Eine Entwicklung, die er in Kirchheim vor sechs Jahren mit initiiert hatte, erreicht am 1. Advent 2019 ihren vorläufigen Höhepunkt: Der erste Sieg eines U16-Teams in der JBBL in Kirchheim

Der Erfolg ist aber vor allem der Lohn für die Nachwuchsbasketballer und ihr Trainerteam! Dafür, dass sie auch nach sieben Niederlagen nicht aufgehört haben, an sich und den Erfolg zu glauben.

„Ich bin unglaublich stolz auf meine Jungs“, sagte ein sichtlich emotionaler Headcoach Brian Wenzel, der den Sieg heute „einfach nur genießen möchte“.

Der Weg dorthin im zweiten Spiel der Relegationsrunde war dabei kein einfacher. Zu Beginn waren die Aktionen auf beiden Seiten geprägt von Nervosität und vielen Fehlern. Die Führung wechselte mehrfach und es waren die Gäste, die mit einem 7:0-Lauf das erste Ausrufezeichen zur zwischenzeitlichen 12:6-Führung setzten. Aber schon früh im Match machten die S.E.K.ler deutlich, dass sie sich nicht so einfach die Butter vom Brot nehmen lassen würden. Mit einem Run und neun Punkten in Folge erkämpften sie sich wieder die Führung (19:16), auch wenn schlussendlich das erste Viertel 19:21 verloren ging. Im zweiten Viertel bleib das Spiel weiter offen, auch wenn die Gastgeber, angefeuert von Freunden und Familie, ihre physische Überlegenheit zunehmen besser ausnutzten. Die knappe Führung zur Halbzeitpause (38:37) wurde vor allem vom Gefühl untermauert, dass heute etwas drin sein sollte.

Wie würde die Wenzel-Truppe nun ins dritte Viertel starten? Allzu oft war dieser Spielabschnitt die Achillesferse – aber nicht an diesem Nachmittag. Die S.E.K.-Jungs zeigten das erste Mal in der Saison das Standing und die Dynamik, die unerlässlich sind, um sich in der JBBL zu behaupten. Angeführt von ihrem starken Leader Léo König verwandelten vor allem die Großen, Vukajlovic, Stief und Laar die meisten Würfe. Das Spiel war schnell, teamorientiert und in der Defense wurden Fehler des Gegners erzwungen.

Erstmals wurde in dieser Saison auch das Rebound-Duell mit 38:28 gewonnen, ein Wert, der die Leistung der Mannschaft noch untermauert. Bis auf zwölf Punkte konnten die S.E.K.-ler die Gäste im Schlussviertel auf Distanz halten (69:57).

Doch es wurde nochmals spannend: Angeführt vom überragenden Jon Ukai kamen die Gäste nochmals bis auf einen Punkt ran – 80:79, 40. Minute. Für die positive Entwicklung des Wenzel-Teams spricht aber, dass man diesmal nicht nachließ. Konsequent hielt man dem Druck des Gegners Stand, erspielte sich clever seine Chancen, glaubte an den Sieg und machte die letzten fünf Punkte der Partie.

So nahmen die glücklichen Spieler nach dem 85:79-Erfolg auch dankbar und verdient die Standing Ovations ihrer Fans entgegen.

Die Spielgemeinschaft S.E.K. ist angekommen in der höchsten Spielklasse der Unter-16-Jährigen. Die positive Entwicklung, die von Spiel zu Spiel zu beobachten ist, gibt vor allen den jungen Coaches Brian Wenzel und Peter Raizner Recht, in der wertschätzenden, aber gleichermaßen leistungsorientierten Art, wie sie ihr Team führen. bs

SG Stuttgart Esslingen Kirchheim gegen Orange Academy 85:79 (19:21, 19:16, 22:19, 25:23)

SG: Léo König (13 Punkte), Alexander Stief (23), Axel Bezler (2), Nil Failenschmid (n.e.), Alois Mounier (4), Guiseppe Seggio (4), Leonhard Laar (11), Danilo Vukajlovic (24), David Volz (4).


Visier verstellt, Start verschlafen, Spiel verloren

Wie erwartet hatte die Erste der VfL-Basketballer bei Oberliga-Tabellenführer Team Urspring einen schweren Stand. Durch einen verpatzten Start und wenig Treffsicherheit von draußen gab’s ein 67:83.   

Wie erwartet ohne Chris Schmidt und Kiri Engonidis, dafür aber wieder mit Erik Weßelborg, trat der VfL in der Urspringschule an. Oder trat nicht so richtig an, denn nach sieben Minuten stand es 4:20 und das Spiel war fast vorbei, bevor es so richtig begonnen hatte. Obwohl das Team von Interims-Coach Labinot Haziri vor der besten Liga-Abwehr gewarnt war, zeigte sie sich doch überrumpelt von der Stärke und Aggressivität der jungen Urspringer. Was sich auch unter den eigenen Korb zeigte: Zehn Offensiv-Rebounds in diesen ersten Minuten gaben der Heimmannschaft immer wieder zweite und dritte und vierte Wurfgelegenheiten. Mit einem einzigen Feldkorb durch Andi Nicklaus und acht Freiwurf-Punkten ging’s mit 10:28 in die Pause.

Und die Fahrkarten wurden nicht weniger! Die Mannschaft, die mit 11,1 erfolgreichen Drei-Punkt-Würfen pro Spiel die Oberliga einsam anführt, brachte einfach keinen Wurf von ganz weit draußen unter. Im zweiten Viertel klappte zwar die eigene Defensive deutlich besser, beim 22:36 (17.) keimte sogar ein bisschen Hoffnung auf, doch die Gastgeber beendeten die Hälfte mit einem 9:2-Lauf und hatten ihren Vorsprung noch ausgebaut – 24:45.

Es dauerte dann tatsächlich bis zur 29. Minute, bevor der allererste Dreier sein Ziel fand: Tim Schmauder verkürzte auf 41:68 – ging da noch was?

Der VfL kam zwar etwas heran, doch der Durchbruch wollte nicht gelingen. Erst in der 38.Minute gab’s einen kleinen Lauf: Andi Nicklaus und Tim Auerbach verkürzten auf 61:71, erneut wurde Auerbach an der Dreierlinie freigespielt – doch sein Gegenspieler traf ihn mit der Hand mitten im Gesicht – und die Schiedsrichter verpassten das durch schlechtes Stellungsspiel. Fünf Punkte der Urspringer zum 61:76 (39.) machten den Sack zu, und in der Schlussminute gab’s noch reichlich Freiwürfe, die aus dem 67:76 noch das 67:83-Endergebnis machten.

Das Fazit von Abteilungsleiter Marco Wanzke: „Wenn wir von der ersten Sekunde an so spielen wie in der zweiten Hälfte, dann gewinnen wir.  Oder wenn’s ein fünftes Viertel gegeben hätte…“ ut

VfL: J. Auerbach, T.Auerbach (8/2), M. Haziri (8/1), Munz (22), Nicklaus (15), Palmieri, Schmauder (7/2), Wanzke, Weßelborg (7).


Ergebnisse 30.11./1.12.

30.11.

13.00:  Göppingen 2 – VfL 4 50:63 - Bericht + Stats

15.00:  Team Urspring – VfL 1 83:67 - Bericht + Stats + Vorschau

16.00:  Reutlingen 3 – VfL 2 100:63 - Stats

16.45:  Tübingen – SEK-U16-OL 56:63 - Stats

17.30:  Geislingen – VfL 3 44:56 - Stats

1.12.

15.00:  JBBL-SEK – Orange Academy 85:79 - Bericht + Stats

11.20:  U12 gelb – Tübingen 2 36:57

12.40:  U12 gelb – Sindelfingen 44:35


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