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\"Ergebnisdienst\" Ergebnisse
beim DBB

Erfolg im Kellerduell

Im Duell der beiden sieglosen Teams in der U14-Oberliga setzte sich der VfL Kirchheim mit 77:71 nach Verlängerung gegen die Titans Stuttgart durch.

Die beiden Kellerkinder hatten bisher ganz schön auf die Mütze bekommen, der VfL seine drei Spiele mit im Schnitt 47 und Stuttgart seine vier mit sogar 55 Punkten verloren. Also wollten beide natürlich den ersten Sieg, und entsprechend verbissen war die Partie von Anfang bis Ende. Für den VfL punkteten vor allem Lorenz Fahrion, Raphael Barthold und Edolind Paqarada, bei den Gästen war Paul Zeuch nie in den Griff zu bekommen. Auffallend war, wie viele Korbleger vor allem vom VfL vergeben wurden, der das Spiel mit etwas mehr Konzentration oder Können frühzeitig hätte entscheiden können. So hatte Kirchheim Glück, dass die Titans ihre letzten drei Freiwürfe verschossen und es beim 67:67 in die Verlängerung ging. Da zahlte sich die tiefere Bank von Jugend-Koordinator Acheampong aus. Stuttgart setzte nur sechs Spieler ein, die waren offensichtlich platt, und so machten Fahrion, Paqarada, Nil Failenschmid und Barthold mit zehn Punkten in den fünf Extra-Minuten den Sack zu – 77:71.  ut

VfL: Barthold (17), Cal, Fahrion (21), Failenschmid (6), König (6), Kosor (4), Martini, Paqarada (16), Stief (5), Thies (2).


Keine Chance beim Spitzenreiter

Ohne seine zwei Besten ging die U14 der VfL-Basketballer beim Oberligaprimus BSG Ludwigsburg 41:109 unter

Aufbauspieler Edolind Paqarada grippekrank, Forward Lorenz Fahrion verletzt: da war eine deutliche Niederlage beim Bundesliganachwuchs der Barockstadt programmiert. Wie schon zuletzt in Zuffenhausen kamen die jungen Kirchheimer auch diesmal überhaupt nicht aus den Startlöchern: 2:32 nach neun Minuten. Danach gelangen zwar einige Körbe, doch der Pausenstand von 17:65 war schon etwas deprimierend. Doch die Jungs von Coach Frank Acheampong rissen sich am Riemen und verloren die zweiten 20 Minuten „nur“ 24:44, wobei sich besonders Léo König als Scorer hervortat.

In der starken U14-Oberliga muss ich der VfL (jetzt 0:3) andere Gegner als die Ludwigsburger suchen, um zu Erfolgserlebnissen zu kommen. Vielleicht schon am nächsten Spieltag am 3. Dezember zu Hause gegen den Tabellenletzten Titans Stuttgart (0:4). ut

VfL: Barthold (2), Bauch (13), Cal (2),  Failenschmid (4), Hamburg, König (16), Martini (2), Stief (2).


Körbe dicht in Zuffenhausen

Mit einer herben 32:87-Schlappe kehrte die U14 der VfL-Basketballer vom Oberligaspiel in Zuffenhausen zurück.

Gleich das erste Viertel zeigte vernagelte Körbe, aber auch hilflose und überforderte Kirchheimer – 0:22. Coach Frankmills Acheampong konnte sich in den folgenden Vierteln zwar über immerhin 32 Punkte seiner Kinder freuen, das Endergebnis von 32:87 war aber schon eine kleine Demütigung. Wenigstens kamen neun der zehn Kirchheimer zu Punkten, Topscorer wurde Léo König, der wie Lorenz Fahrion direkt vom U16-Oberligaspiel in Ulm nach Zuffenhausen gekommen war. ut

VfL: Barthold (4), Bauch (4), Fahrion (2), Failenschmid (2), König (7), Kosor, Martini (2), Paqarada (5), Stief (2), Thies (4).


Perspektivteam verliert

Zum Auftakt der U14-Oberliga verlor der VfL Kirchheim sein Heimspiel gegen den TV Konstanz klar 48:66.

Es war das erste Spiel, das der neue Jugendkoordinator Frankmills Acheampong für den VfL coachte. Und man sah, dass hier längerfristige Ziele im Mittelpunkt stehen als der nächste Oberligasieg. Zum Beispiel die JBBL 2018/19. So hat Acheampong in den fünf Wochen Vorbereitung den Schwerpunkt auf die individuelle Ausbildung gelegt und fast nie das 5-5 trainiert, es gab auch nur ein einziges Testspiel (beim Bezirksligisten TG Nürtingen).

In den ersten beiden Vierteln ging das trotz mangelndem Konzept und Zusammenspiel noch ganz gut, und zu Beginn der zweiten Hälfte war der VfL beim 34:38 absolut auf Augenhöhe. Dann aber musste Aufbauspieler Edolind Paqarada mit Patellasehnenproblemen passen und offensiv ging fast gar nichts mehr. Da sich auf der anderen Seite die Vidovic-Drillinge (zusammen 49 Punkte) immer mehr frei spielten und fast nach Belieben scorten, wurde das dritte Viertel (10:19) zum entscheidenden.

Fazit: Gegen ein Team, das in der U14 bereits seit fünf Jahren so zusammenspielt, ist in der Oberliga für den VfL nur unter besten Bedingungen etwas zu holen. Und: Alle Kirchheimer können und müssen in der Offensive, noch mehr aber in der Abwehr, noch eine gehörige Schippe drauflegen. ut

VfL: Barthold (6), Bauch (2), Brückmann, Cal, Fahrion (11/1), Failenschmid, Gölz, Hamburg, König (4), Paqarada (9/1), Stief (14), Thies (2).


 

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