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Die Zweite geht in die Relegation

Im Derby VfL 3 gegen VfL 2 setzte sich erwartungsgemäß die Zweite mit 81:74 durch und spielt nun um den Bezirksliga-Aufstieg.

Schon am Samstag war klar, dass die Meisterschaft weg war: Da hatte die TSG Ehingen 1 auch im zweiten Duell den TSV Bad Boll bezwungen (80:60) und sich den Kreisliga-Nord-Titel inklusive Aufstieg gesichert. Kirchheims Zweite war damit sicher Vizemeister, so dass das Derby zum Freundschaftsspiel geriet – was nicht immer alle so richtig verstanden…

Echte Zweifel am Ausgang gab es dennoch nie, auch nicht, als die Dritte zu Beginn 7:2 (3.) und 14:8 (6.) führte. Liga-Topscorer      Mario Geiger nahm die Sache in die Hand, doch Baris Er verkürzte mit dem Viertel-Buzzer per wildem Dreier auf 19:20. Im zweiten Viertel kam Ex-Profi Paul Howard aufs Feld, er machte nun den Unterschied aus. 14 der 21 Punkte im zweiten Viertel zum 34:41 stammten von ihm, unter dem Korb war er nicht zu stoppen.

Bemerkenswert: Wieder schloss die Dritte das Viertel mit einem Buzzer-Beater-Dreier ab, diesmal schlug Sebastian Grube die Sirene.

Der hatte damit offensichtlich Blut geleckt! 16 Punkte gelangen dem Topscorer der Dritten im dritten Viertel, das dennoch 18:26 verloren ging – da kam keine Scoring-Hilfe von den anderen (nur) sechs Akteuren.

So war die Partie vor den letzten zehn Minuten beim 52:67 entschieden, nach dem 64:81 (38.) betrieb die Dritte noch etwas Ergebnis-Kosmetik, so dass nach der letzten Sirene der Kreisliga-Nord-Saison eigentlich alle zufrieden waren.

Die Zweite muss allerdings noch zweimal ran: In der Bezirksliga-Relegation geht es gegen den Bezirksliga-West-Achten SV Pfrondorf und den Vizemeister der Kreisliga West, den SV 03 Tübingen 4.  ut

VfL 3: Atol (12/2), Blodau (2), Er (6/2), Grube (34/3), Hasenmaile (17), Kikic, Tangl (3).

VfL 2: Allgaier (13), Babinger (10/1), Bantlin (4), Beyerlein, Geiger (21/2), Glaser (4), Honecker, Howard (24), Lehmann (5/1), Pfizenmaier, Rehm.


Die Relegation ist gesichert

Die Zweite der VfL-Basketballer ist zurück in der Spur. Mit dem vielleicht besten Saisonspiel wurde der VfL Sindelfingen 108:64 deklassiert, Platz zwei ist ein Spiel vor Saisonende nun auf jeden Fall fix.

Immer noch ohne den am Knöchel verletzten Andreas Melzer, der das Team engagiert von der Bank aus coachte, und ohne Spielertrainer Karl Bantlin (Skiurlaub), tat sich der Tabellenführer der Kreisliga Nord im ersten Viertel schwer. Die Gäste, nur Siebter der Neunerliga, trafen gut von außen und lagen nach zehn Minuten 24:22 in Führung. Dann aber übernahm der VfL. Vor allem Kapitän Mario Geiger, beim Spitzenspiel gegen Ehingen vor eine Woche noch völlig von der Rolle, traf aus allen Lagen (29 Punkte in der ersten Hälfte) und führte sein Team zum 56:39-Pausenstand.

Nach dem Wechsel übernahm Ex-Profi Paul Howard. Sage und schreibe 25 Punkte trug er in den zweiten 20 Minuten zum Endergebnis von 108:64 bei, unter dem Korb war praktisch jeder Ball seiner. Ihm war es auch vorbehalten, den Korb zum ersten dreistelligen Ergebnis der Saison zwei Minuten vor Schluss zu erzielen.

Der VfL (26 Punkte) hat nun nur noch das Derby gegen die eigene Dritte vor sich, die Konkurrenten TSG Ehingen 1 und TSV Bad Boll (beide 24) spielen noch zweimal (!) gegeneinander. Teilen sie sich die Siege, ist die Zweite Meister und kehrt zurück in die Bezirksliga. Gewinnt Ehingen zweimal, geht es in die Relegation (Ehingen liegt im direkten Vergleich vorn). Gewinnt Bad Boll zweimal, heißt der Meister ebenfalls VfL 2, da er den direkten Vergleich gewonnen hat. ut

VfL: Allgaier (15), Babinger (13/1), Beyerlein, Geiger (38/2), Howard (30), Lehmann (10/2), Miolski, Rehm (2).


Jetzt wird es eng an der Spitze

Mit einer desolaten Leistung verlor die Zweite der VfL-Basketballer das Spitzenspiel gegen die TSG Ehingen mit 39:77 und hat jetzt schlechte Karten im Kampf um Meisterschaft und Wiederaufstieg.

Allerdings waren die Voraussetzungen am Sonntagabend auch denkbar schlecht: Mit Andreas Melzer, Manuel Babinger und Benni Lehmann fehlten gleich drei Leistungsträger, während Ehingen komplett antreten konnte. Beim Hinspiel im Herbst hatte das Team der Spielertrainer Karl Bantlin und Mario Geiger noch 73:68 nach Verlängerung gewonnen, diesmal klappte von Anfang an so ziemlich gar nichts. Bis zur siebten Minute war es allerdings auf beiden Seiten alles andere als ein Spitzenspiel: Da stand es 3:3 (!), doch dann merkten die Gäste, dass der Tabellenführer Kirchheim an diesem Tag so gar nichts drauf hatte. Vor allem Topscorer Geiger stand völlig neben sich, nach mehreren Prüfungen unter der Woche misslang ihm fast alles. Zehn Punkte und unzählige Ballverluste standen am Ende bei dem Spieler auf der Liste, der bis dahin mit 27 Punkten im Schnitt die Liga angefühjrt hatte. Aber auch von den anderen, mit der leider nur kleinen Ausnahme Paul Howard, kam ebenfalls wenig, was zum Beispiel die Team-Freiwurfquote von 23 % (6:26) dokumentiert.

Nach 16 Minuten war die Partie beim 7:28 entschieden, und nur einmal gelang ein kleiner Lauf: Im dritten Viertel verkürzte der VfL von 19:42 auf 28:42 (27.), an einen Sieg war da aber schon lange nicht mehr zu denken.

Im letzten Viertel gab es dann so richtig auf die Mütze, aus dem 33:50 wurde der 39:77-Endstand.

In der Tabelle liegt Kirchheim (12:2) noch vorn, vor Ehingen und Bad Boll (beide 11:2), die sich am 6. April gegenseitig die Punkte wegnehmen. Wenn der VfL also seine beiden Heimspiele gegen Sindelfingen und die eigene Dritte gewinnt, ist zumindest die Relegation sicher. ut

VfL: Allgaier (8), Bantlin (2), Beyerlein (2), Geiger (10/1), Honecker (2),  Howard (13), Pfizenmaier (2).


Starker Geiger, starke Hilfe

Mit zwei kurzfristig angeheuerten U18-Spielern und einem überragenden Mario Geiger gewann die Zweite der VfL-Basketballer überraschend deutlich mit 90:59 bei der TSG Ehingen 2.

Wegen der vielen krankheits- und verletzungsbedingten Ausfälle wurden am Freitagabend noch kurzfristig die beiden U18-Jugendlichen Aurelius Wanzek und Patrick Auer rekrutiert, so dass am nächsten Mittag wenigstens sieben Spieler die Fahrt nach Ehingen antreten konnten.

Dort dauerte es ein bisschen, bis das Team ins Laufen kam, doch nach der siebten Minute und dem 11:8 gab es vor allem für Geiger kein Halten mehr. Am Ende stellte er mit 41 Punkten einen neuen persönlichen Rekord auf, traf diesmal sogar perfekt von der Freiwurflinie (5:5). Tolle Unterstützung erhielt er von Ex-Profi Paul Howard, der unter dem Korb von den schwachen Ehingern nicht zu stoppen war. Nach 17 Minuten war die Partie beim 37:15 entschieden, der Rest wurde routiniert heruntergespielt.

Die große Überraschung gab es am Sonntagabend, als die 80:83-Niederlage des bisher härtesten Konkurrenten um die Meisterschaft, der TSG Ehingen 1, beim VfL Sindelfingen bekannt wurde. Das Aufstiegsrennen wird nun zum Dreikampf zwischen dem VfL 2 (12:1-Siege), Ehingen 1 und dem TSV Bad Boll (beide 10:2) mit den verbleibenden direkten Duellen Kirchheim – Ehingen am 17. März und Ehingen – Bad Boll am 31. März.  ut

VfL: Auer (2), Bantlin (6), Geiger (41/2), Honecker, Howard (21), Lehmann (7/1), Wanzek (12).


Zweite: Stark begonnen, stark nachgelassen

Stark begonnen, stark nachgelassen: Für VfL 2 gab es am Sonntag am Ende dennoch einen Sieg gegen Kreisliga-Kellerkind TV Ebersbach.

Kann man ein Basketball-Spiel, bei dem man 22:0 führt, noch verlieren? Das soll vorgekommen sein, und Kreisliga-Primus VfL Kirchheim 2 testete diese Konstellation am Sonntagnachmittag in der Sporthalle Stadtmitte tatsächlich an. Im ersten Spiel ohne den zweitbesten Scorer Andreas Melzer (Knöchelverletzung) legte der Tabellenführer gegen den Vorletzten TV Ebersbach gleich los wie die Feuerwehr. Und das, obwohl neben Melzer auch Manuel Babinger und Johannes Rehm fehlten. 22:0 lautete so das Ergebnis nach sieben Minuten, als die Gäste aus ihrer Schockstarre erwachten und der VfL es vorne wie hinten gemächlicher angehen ließ.

Die restlichen 33 Minuten des Spiels verlor Kirchheim 43:58, verteidigte mit dem letztlich ungefährdeten 65:58-Pflichtsieg aber die Tabellenführung. Bei den nächsten Spielen muss mehr klappen, will man vor dem „Endspiel“ am 17. März gegen die TSG Ehingen (wie VfL 2 erst eine Niederlage) nicht entscheidend an Boden verlieren . ut

VfL 2: Allgaier (11), Beyerlein (2), Geiger (29/2), Honecker, Howard (8), Lehmann (7/2), Pfizenmaier (8/2).


 

Sorgen nach dem Pflichtsieg

Weniger der überraschend mühevolle 79:69-Sieg beim Kreisliga-Schlusslicht TSG Reutlingen 3 war für die Zweite der VfL-Basketballer am Sonntag das Thema, sondern die Verletzung von Andreas Melzer.

Es passierte schon Anfang des zweiten Viertels, der VfL führte souverän 29:11, als sich der zweitbeste Scorer (15,7 Punkte pro Spiel) bei einem Drive zum Korb verschätzte, ein Offensiv-Foul beging und dabei im Sprunggelenk umknickte. Danach ging bei den Kirchheimern nicht mehr viel, und wenn Paul Howard nicht sein wohl bestes Spiel der Saison abgeliefert hätte und mit 20 Punkten Melzers Rolle übernommen hätte, wäre womöglich Schlimmeres passiert: Der Verlust der Tabellenführung ausgerechnet beim Tabellenletzten.

Die Prognose für Melzer lautet wie üblich „sechs Wochen“. In fünf Wochen, am 16. März, steht das „Endspiel“ gegen den punktgleichen Zweiten, die TSG Ehingen 1, an. Ohne Melzer wäre das sicherlich eine nahezu unlösbare Aufgabe.

Jetzt muss Spielertrainer Mario Geiger, am Sonntag mit 28 Punkten wieder die Zuverlässigkeit in Person, zunächst Sorge tragen, dass bis dahin gegen die Kellerkinder TV Ebersbach und TSG Ehingen 2 nichts schiefgeht. ut

VfL: Allgaier (2), Babinger (8), Beyerlein, Geiger (28/1), Honecker (2), Howard (20), Lehmann (5/1), Melzer (4), Pfizenmaier (8/2), Rehm (2).


Noch nicht komplett zurück in der Spur

Eine Woche nach der ersten Saisonniederlage bezwang die Zweite der VfL-Basketballer die TS Göppingen 2 mit 62:51 und verteidigte die Tabellenführung in der Kreisliga Nord.

Endlich einmal wieder in Bestbesetzung, aber offensichtlich noch nicht in Bestform, präsentierte sich die Zweite am Sonntagnachmittag in der Sporthalle Stadtmitte. Gegner war die Zweite von Landesliga-Tabellenführer TS Göppingen, mit 5:5-Siegen ordentlicher Tabellenfünfter. Und das Team von Mario Geiger, der als Einziger derzeit konstant stark spielt, tat sich schwer, sehr lange. So richtig absetzen konnte man sich bis zu zur 34. Minute nicht. Im zweiten Viertel hatte es mal so ausgesehen, als die jungen Gäste sechs von zehn Freiwürfen verballerten und keinen Feldkorb erzielten. Doch der Lauf vom 16:16 (10.) zum 30:20 (18.) war nur ein Strohfeuer, die Turnerschaft kam wieder näher, und sechs Minuten vor Schluss war beim 45:41 die Frage nach dem Sieger keineswegs beantwortet. Doch Geiger und Paul Howard erzielten 15 der 17 Punkte zum Endstand von 62:51, der neunte Saisonsieg war unter Dach und Fach. Drei Spiele gegen Kellerkinder stehen nun bevor, da kann man sich einspielen für den Saisonendspurt. ut

VfL: Allgaier (5), Babinger (2), Bantlin (2), Beyerlein, Geiger (28/1), Howard (14), Lehmann (2), Melzer (9/1), Pfizenmaier, Rehm.


Jetzt wird es eng

Die weiße Weste ist beschmutzt – zum Rückrundenauftakt verlor die Zweite der VfL-Basketballer äußerst unglücklich 49:50 gegen den TSV Bad Boll. Es war die erste Saisonniederlage.

Fast in Bestbesetzung – nur der beim Skifahren Verletzte Kevin Allgaier fehlte – trat das Team, das diesmal von Karl Bantlin gecoacht wurde, am Sonntagnachmittag gegen den Tabellendritten TSV Bad Boll an. Der VfL war gewarnt, denn das Hinspiel hatte man nur mit etwas Glück knapp 58:53 gewonnen, seither hat das Boller Team um den Ex-Knight Marc Adler (40) nur noch einmal verloren. Obwohl mit Andreas Melzer einer der beiden Haupt-Scorer einen eher unterdurchschnittlichen Tag erwischt hatte, beherrschte Kirchheim die Partie. Nach dem 17:6-Start (9.) kamen die Gäste zwar etwas heran, an der Führung schnuppern durften sie aber nicht. Pausenstand 27:20.

Der Trend setzte sich auch im dritten Viertel fort (38:28), und als Topscorer Mario Geiger sieben Minuten vor Schluss seinen zweiten Dreier zum 43:33 verwandelte, schien der neunte Saisonsieg perfekt. Doch plötzlich klappte in der Offensive nichts mehr, Bad Boll kam immer näher und schaffte in der Schlussminute den 47:47-Ausgleich. Geiger konterte mit dem 49:47, doch Adler verwandelte sechs Sekunden vor Schluss einen Dreier zur ersten Gästeführung. Doch noch war Zeit! Melzer versuchte allerdings einen sehr schweren Drei-Punkte-Wurf gegen drei Gegner, anstatt den Ball zum freien Geiger zu passen, verfehlte und die erste Saisonniederlage war passiert.

Im Dreier-Rennen um die Meisterschaft wird es jetzt wohl eng: Der VfL führt noch mit 8:1-Siegen, dahinter aber lauern die TSG Ehingen (6:1) und der TSV Bad Boll (6:2). ut

VfL: Babinger (7/1), Bantlin, Beyerlein (5/1), Geiger (18/2), Honecker, Howard (4), Lehmann (6/1), Melzer (7/1), Pfizenmaier (2), Rehm.


Tabellenführer siegt im Derby

Im Bruderkampf VfL 2 gegen VfL 3 behielt der Kreisliga-Tabellenführer nur überraschend knapp mit 67:63 die Oberhand.

7:0-Siege gegen 2:5 – die Rollen waren klar vertauscht im VfL-Derby am Sonntagnachmittag. Dennoch tat sich der Spitzenreiter, der die letzten beiden Spiele „nur“ nach Verlängerung gewonnen hatte, über die ganze Spielzeit schwer mit dem Team von Spielertrainer Uli Tangl. Es brauchte sehr gute Offensiv-Leistungen von Spielertrainer Mario Geiger und Oldie Paul Howard, die immer wieder punkteten und es damit der Dritten nicht gestatteten, die Führung zu übernehmen. Kurz vor Schluss waren dann aber doch alle Zweifel beseitigt, als der Favorit mit einem 7:0-Lauf auf 65:55 (38.) stellte. Der Rest war Ergebniskosmetik der Dritten – die aber durchaus stolz war, so gut mitgehalten zu haben. ut

VfL 2: Allgaier (2), Babinger (10), Bantlin, Beyerlein (2), Geiger (22/1), Glaser (2), Howard (16), Melzer (13).

VfL 3: Atol (4), Blodau (3), Er (5/1), Grube (15/1), Hasenmaile (14), Tangl (7/1).


Tumulte in Sindelfingen

Zum zweiten Mal nacheinander gewann die Zweite der VfL-Basketballer nach Verlängerung. In Sindelfingen hab es vor dem 98:96 fast einen Spielabbruch.

Mit einer an Überheblichkeit grenzenden Einstellung reiste Kreisliga-Tabellenführer VfL Kirchheim 2 zum Vorletzten VfL Sindelfingen. Zunächst passte das Selbstvertrauen, das erste Viertel wurde 30:17 gewonnen. Doch dann zeigte der Gastgeber, dass er auch Basketballspielen kann, drehte das Spiel schon zur Pause (41:42) und blieb bis zum Schluss auf Augenhöhe.

Zumindest bis dreieinhalb Minuten vor dem Ende des vierten Viertels. Da leistete sich der Kirchheimer Kevin Allgaier ein zugegeben ziemlich hartes Foul, was die Sindelfinger völlig ausrasten ließ: Alle Spieler auf der Bank sprangen aufs Feld – übrigens auch der Zeitnehmer! – und bedrängten Allgaier und die Schiedsrichter. Die hatten dann zehn Minuten lang zu tun, um alles aufzuarbeiten.

Ergebnis: Zwei Freiwürfe für Sindelfingen wegen des unsportlichen Fouls von Allgaier. Vier Freiwürfe für Allgaier wegen zweier unsportlicher Fouls gegen ihn im Tumult. Drei Freiwürfe für Kirchheim wegen Betreten des Spielfelds durch Sindelfinger Spieler. Disqualifikation aller Sindelfinger Bankspieler wegen Betreten des Spielfelds.

Die Heimmannschaft rettete sich trotzdem in die Verlängerung, wo sich Kirchheim dann allerdings, dann nur noch gegen vier Kontrahenten, knapp den Sieg sicherte.

Es wurde allerdings noch ein umfangreicher Protest eingelegt, der nun vom Staffelleiter entschieden werden muss. Einer der Punkte: Auch Kirchheimer Bankspieler hätten das Feld betreten, wären aber nicht ausgeschlossen worden. ut

VfL: Allgaier (10), Babinger (21/1), Bantlin (2), Beyerlein, Geiger (33/2), Glaser (2), Melzer (22/2), Pfizenmaier (6), Rehm (2).


Krimi mit Happy End

Im Spitzenspiel der Kreisliga Nord bezwang die Zweite der VfL-Basketballer Spitzenreiter TSG Ehingen 1 73:68 nach Verlängerung und ist der neue Primus.

Das war ein echter Hitchcock! Im Showdown der beiden einzigen ungeschlagenen Teams der Kreisliga Nord in just jener Halle, in der 22 Stunden zuvor die Knights in der ProA 84:86 verloren hatten, spitzte sich alles in den letzten Minuten zu. Bezirksliga-Absteiger VfL 2 fuhr bis dahin Achterbahn. Einem vor allem defensiv starken ersten Viertel (13:9) folgte das 15:18 in den zweiten zehn Minuten – Pausenstand 28:27 und eigentlich die Vorentscheidung nach der Pause: Zwei Dreier von Center Matthias Pfizenmaier beendeten das Viertel und sorgten für das 49:39. Doch Ehingen kam wieder zurück, startete ins vierte Viertel mit einem 13:0-Lauf zum 51:52 und lag in der vermeintlich letzten Minute 61:60 vorne. Andreas Melzer, zusammen mit Spielertrainer Mario Geiger wieder Topscorer, hatte es dann zweimal in der Hand. Doch zunächst verwarf er nach dem 61:61 seinen zweiten Freiwurf, dann verlegte er frei einen Korbleger zwei Sekunden vor der Sirene – Verlängerung!

Die war dann ein reines Freiwurf-Festival: Insgesamt 25 Freiwürfe gab es in den fünf Minuten, und nachdem Geiger und Karl Bantlin die ersten vier vergeben hatten, traf der VfL immerhin sechs der nächsten zwölf Versuche, was zusammen mit den drei Feldkörben von Melzer zum 73:68 und der Tabellenführung reichte. ut

VfL: Allgaier (3), Babinger (2), Bantlin (5),  Beyerlein (n.e.), Geiger (24/1), Glaser (n.e.), Howard (7), Melzer (21/1), Pfizenmaier (9/3), Rehm (2).


Weiße Weste locker sauber gehalten

Siege bringen Motivation! Nach vier Erfolgen trat die Zweite der VfL-Basketballer gegen die TSG Ehingen 2 mit elf Spielern an und gewann 83:58.

Der fünfte Sieg im fünften Kreisligaspiel war für den Bezirksliga-Absteiger nie gefährdet. Und das, obwohl die Zweite von Tabellenführer TSG Ehingen auch schon dreimal gewonnen hatte und vor dem Spieltag nur einen Platz hinter dem VfL auf Platz drei gestanden hatte. Spielertrainer Mario Geiger, Andreas Melzer und Kollegen drückten von Anfang an auf die Tube (17:6, 8.), und als auch Volleyballer Manuel Babinger, der immer besser im Basketball zurechtkommt, scorte, war die Partie beim 28:11 (12.) praktisch entschieden.

Am kommenden Sonntag geht es nun zu Tabellenführer TSG Ehingen 1. Zwei Fragen stehen dabei im Raum: Kann die Zweite ihre Siegesserie ausbauen? Und: Kommen auch zum Auswärtsspiel am Sonntagnachmittag alle Spieler? ut

VfL: Allgaier (9), Babinger (8), Bantlin, Beyerlein, Geiger (24/1), Glaser (1), Howard (8), Lehmann (7/1), Melzer (21/1), Pfizenmaier (3/1), Rehm (2).


Siegesserie hält an

Vier Spiele, vier Siege: Die Zweite der VfL-Basketballer nahm auch die Auswärtshürde beim TV Ebersbach souverän mit 89:66.

Bezirksliga-Absteiger VfL Kirchheim 2 pflügt weiter durch die Kreisliga Nord! Beim Neuling TV Ebersbach hatte das Team von Spielertrainer Karl Bantlin zwar immer wieder kleine Durchhänger, war aber insgesamt einfach stärker. Nach dem 13:13 (4.) gab’s den ersten Lauf zum 24:16 (7.), die Abwehr funktionierte im ersten Viertel aber noch nicht so richtig – 29:21.

Die Vorentscheidung fiel in den zweiten zehn Minuten, Ebersbach wurde auf neun Punkte gehalten und vorne traf Liga-Topscorer Mario Geiger zuverlässig – 50:30.

Ein kleines Problem ergab sich im dritten Durchgang: Andreas Melzer, neben Geiger der Punktegarant im Team, kassierte in der 22., 28. und 29. Minute drei   Fouls – und war mit fünf Fouls draußen! Ebersbach kam flott auf, von 63:40 auf 63:50, doch mit Routine und Cleverness schaukelte der VfL das Spiel am Ende doch sehr souverän nach Hause. Nach dem 74:59 (34.) gelangen neun Punkte in Serie zum 83:59, der Widerstand der Gastgeber war gebrochen.

An den nächsten beiden Wochenenden wird sich gegen die beiden Ehinger Teams (Vierter und Erster) zeigen, ob die Truppe wirklich vom Wiederaufstieg träumen kann. ut

VfL: Allgaier (2), Babinger (6), Bantlin (6), Beyerlein (2), Geiger (28/2), Howard (14), Lehmann (12/1), Melzer (13/1), Rehm (6).


Siegesserie steht auf drei

Der dritte Sieg war der leichteste: Die Zweite der VfL-Basketballer gewann gegen Kreisliga-Schlusslicht TSG Reutlingen 3 91:42.

Dabei lief es im ersten Viertel gar nicht, es war grausam anzusehen, was sich am Sonntagnachmittag in der Sporthalle Stadtmitte zunächst abspielte. Die Gäste führten sogar 16:13, doch nach dem 18:15 wachten Geiger und Kollegen endlich auf. Ein 17:0-Lauf rückte die Verhältnisse zurecht, der Rest war mehr ein Schaulaufen – mit vier Besonderheiten:

  • Paul Howard (50): Im Jungbrunnen runderneuert.
  • Matthias Pfizenmaier: einen Tag vor seinem 27. Geburtstag nach vielen Jahren zurück
  • Volleyballer Manuel Babinger (22): im Basketball angekommen
  • Martin Beyerlein (54): Karriere-Bestleistung mit zehn Punkten.

Mit 3:0-Siegen träumt die Zweite nach dem Abstieg nun schon wieder ein bisschen von der Bezirksliga. ut

VfL: Babinger (14), Beyerlein (10), Geiger (27), Howard (8), Lehmann (4), Melzer (15/2), Pfizenmaier (11), Rehm (2).


Herzschlagfinale der Topscorer

Den zweiten knappen Sieg im zweiten Kreisliga-Spiel schaffte die Zweite der VfL-Basketballer. Bei der TS Göppingen 2 gab es ein 86:85.

Wie schon im vergangenen Bezirksligajahr reduzierte sich die Zweite offensiv auf ein Zwei-Mann-Team. Mario Geiger und Andreas Melzer zeichneten am Ende für 63 der 86 Punkte verantwortlich, unterstützt wurden sie gelegentlich noch von Kevin Allgaier.

Im Schlussviertel, als der 60:69-Rückstand aufgeholt werden musste, machten die beiden fast alles alleine: Geiger erzielte 16 Punkte, Melzer acht - 24 von 26.

Den Schlussakkord gab’s allerdings im Freiwurf-Duell mit dem Göppinger Punktemacher: Turan Cal, der normalerweise bei der Ersten in der Landesliga spielt und dem VfL sieben Dreier und 27 Punkte eingeschenkt hatte, vergab beim Stand von 85:85 seine beiden Freiwürfe. Auf der anderen Seite wurde Geiger ausgerechnet vom Ex-VfLer Cal gefoult, er verschoss zunächst den ersten von der Linie. Der Zweite aber kullerte irgendwie durch die Reuse und Kirchheim feierte den 86:85-Sieg. ut

VfL: Allgaier (13), Beyerlein (1), Geiger (35/1), Glaser, Howard (4), Lehmann (3), Melzer (28/3), Rehm (2).


Absteiger mit Auftaktsieg

Nur acht Tage nach ihrer „Wiederauferstehung“ landete die Zweite der Kirchheimer Basketballer zum Start in die Kreisliga Nord einen 58:53-Sieg beim TSV Bad Boll.

Seit der deutlich verlorenen Relegation Mitte Mai und dem damit verbundenen Abstieg aus der Bezirksliga war das Team VfL 2 praktisch ni9cht mehr existent – es fand kein Training und praktisch keine Kommunikation statt. Doch eine Woche vor dem Saisonstart nahmen Mario Geiger und Kevin Allgaier auf Drängen der Basketball-Abteilung die Sache in die Hand, bekamen genügend Spieler zusammen und vermieden so im letzten Moment die Abmeldung aus dem Spielbetrieb.

Am Samstag zum Saisonauftakt gelang dann sogar gleich der erste Sieg. Beim stärker eingeschätzten TSV Bad Boll gewann die zweite 58:53, was vor allem dem starken Start (26:11) und am Ende den Freiwürfen von Geiger und Topscorer Andreas Melzer zu verdanken war. ut

VfL: Allgaier (4), Babinger, Bantlin (5), Geiger (16), Glaser (4), Lehmann (6), Melzer (21), Rehm (2).


 

 

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