Die Basketballer
bei Facebook

 

\"Ergebnisdienst\" Ergebnisse
beim DBB

JBBL: Relegationsrunde beginnt

Am Sonntag startet für das JBBL-Team der Spielgemeinschaft Stuttgart Esslingen Kirchheim die Relegationsrunde. Das Spiel in Zuffenhausen steht für die jungen Nachwuchsbasketballer im Zeichen der Revanche.

Rückblick: 27. Oktober, Sporthalle West in Stuttgart. Das Duell der S.E.K. gegen die Zuffenhausen 89ers begeistert alle Beteiligten und endet nach zwei Verlängerungen mit einem Sieg der Gäste. Keine Frage, dass Headcoach Brian Wenzel für die bevorstehende Partie das Motto „Revanche“ ausgegeben hat. Dabei geht der Wunsch nach einem Sieg am kommenden Sonntag noch viel tiefer. Noch steht die Spielgemeinschaft ohne zählbare Erfolge dar, es wird die erwartet schwere Saison für den JBBL Neuling. Zwar mussten auch sehr deutliche Niederlagen verarbeitet werden, dennoch gab es einige Spiele bei denen der Sieg greifbar war. Wie zum Beispiel beim Hinspiel gegen Zuffenhausen.

Die Leistungskurve jedoch stimmt, Brian Wenzel ist mit der Entwicklung seiner Schützlinge zufrieden. Nun gilt es, in der Relegationsrunde – endlich - die ersten Erfolge zu erzielen, am liebsten am Sonntag, wenn es um 13:00 Uhr in der Sporthalle Talweisen (Haldenrainstr. 35, Stuttgart) zum Tipp-Off kommt. Dabei kommt der Spielmodus in der JBBL dem jungen Team entgegen. Jetzt in der Relegationsrunde ist das Leistungsniveau ausgeglichener, neben den bekannten Gegnern aus der Vorrunde (Zuffenhausen, Tübingen) kommen Teams wie Augsburg, Nürnberg, München und die Orange Akademie dazu, die in ihren Vorrunden ebenfalls die untere Tabellenhälfte belegt haben.

Die personellen Voraussetzungen sind gut. Wenzel kann bis auf Leonhardt Laar auf alle Spieler zurückgreifen. Das Talent Leonhardt Laar sammelt als Gastspieler im Ludwigsburger Dress bereits internationale Erfahrung beim Euroleague-Turnier. Und auch Co-Trainer Peter Raizner, der im Rahmen seiner Nachwuchstrainerausbildung während der Woche auf Lehrgang in München war, wird Wenzel wieder zur Seite stehen. „Wir erwarten wieder in umkämpftes Spiel und für uns geht es schon um sehr viel. Meine Jungs sind bereit dazu, jetzt auch die Früchte für die gute Trainingsarbeit einzufahren“, so der Headcoach, der natürlich auch an Eltern und Freunde appelliert: „Wir freuen uns auf viele Besucher und Fans, die uns anfeuern. Die Atmosphäre beim Hinspiel war toll, weil beide Teams angefeuert wurden. Wir würden uns freuen, wenn viele S.E.K.-Fans uns in Zuffenhausen unterstützen.“

Der Spielplan in der Relegationsrunde für S.E.K

Heimspiele finden in der Sporthalle Stadtmitte in Kirchheim, Jahnstr. 14, statt.:

Tag

Datum

Uhrzeit

Heimmannschaft

Gastmannschaft

Sonntag

24.11.2019

13:00

Zuffenhausen 89er

SG Stuttgart Esslingen Kirchheim

Sonntag

01.12.2019

15:00

SG Stuttgart Esslingen Kirchheim

Orange Academy

Sonntag

08.12.2019

12:30

Internationale Basketball
Akademie München

SG Stuttgart Esslingen Kirchheim

Sonntag

15.12.2019

15:00

SG Stuttgart Esslingen Kirchheim

Nürnberger Basketball Club

Sonntag

12.01.2020

13:30

baramundi basketball
akademie Augsburg

SG Stuttgart Esslingen Kirchheim

Sonntag

19.01.2020

15:00

SG Stuttgart Esslingen Kirchheim

PS Karlsruhe LIONS

Sonntag

26.01.2020

12:30

Orange Academy

SG Stuttgart Esslingen Kirchheim

Sonntag

02.02.2020

15:00

SG Stuttgart Esslingen Kirchheim

Internationale Basketball
Akademie München

Sonntag

09.02.2020

12:30

Nürnberger Basketball Club

SG Stuttgart Esslingen Kirchheim

Sonntag

16.02.2020

15:00

SG Stuttgart Esslingen Kirchheim

baramundi basketball
akademie Augsburg

Sonntag

23.02.2020

12:30

Young Tigers Tübingen

SG Stuttgart Esslingen Kirchheim


Verfolgerduell unter der Teck

Spitze oder Mittelmaß? Beim Spiel gegen den Tabellenzweiten scanplus baskets Oberelchingen 2 am Sonntag in der Sporthalle Stadtmitte (17.30) wird sich für die Kirchheimer Oberliga-Basketballer zeigen, wohin die Reise geht.

Erst ein einziges Mal haben die Gäste von der bayerischen Grenze bisher verloren, das war vor zwei Wochen bei den Youngstern von BBU ’01 Ulm (80:86). Alle anderen Spiele wurden gewonnen, richtig eng wurde es dabei nie: Der knappste Sieg gelang am zweiten Spieltag mit dem 76:69 in Reutlingen. Vor einer Woche dämpften die Elchinger die Nürtinger Euphorie nach dem Derbysieg gegen den VfL mit einem souveränen 73:63.

Und der VfL selbst? Da bedauert man das Fehlen von Center Andreas Nicklaus, der den freien Sonntag nach dem Knights-Spiel in Hagen zu dem Besuch einer Familienfeier im Frankenland nutzt. Weiter fehlen auch Chris Schmidt (Urlaub) und Coach Miguel Rodriguez, dafür kehrt Center Kiri Engonidis ins Team zurück.

Abteilungsleiter Marco Wanzke ist jedenfalls verhalten optimistisch: „Wir haben unsere Stärken, die wollen wir wie gegen Böblingen auch ausspielen.“ Da ist natürlich vor allem die Gefährlichkeit von der Dreierlinie! Mit 88 Treffern liegen die Kirchheimer Scharfschützen da in der Liga weit vorne, der Gegner vom Sonntag traf erst 37-mal.

Beim Abschlusstraining soll noch einmal am Defensiv-Verhalten gefeilt werden – Wanzke: „In der Defense wollen wir nochmal eine Schippe drauflegen“ –, was auch nötig erscheint: Nach einem Drittel der Saison hat der VfL von den sieben ersten Teams der Liga die meisten Punkte kassiert (564), die Elchinger am wenigsten (496). Man muss dabei auch lernen, weniger zu foulen – da führt der VfL mit 165 Fouls die Negativrangliste klar an.

So oder so: Natürlich ist der Tabellenzweite Elchingen am Sonntagabend der Favorit und Kirchheim der Außenseiter. Eine Überraschung ist aber allemal möglich. Wanzke: „Mit der gleichen Konzentration, demselben Einsatzwillen und dem Teambasketball wie gegen Böblingen haben wir eine Chance.“

Klappt das nicht, versinkt der VfL mit dann 5:4-Siegen im Mittelfeld. Gewinnt man aber, qualifiziert man sich unter die Verfolger von Spitzenreiter Urspring! ut

VfL: J. Auerbach, T. Auerbach, Engonidis, M. Haziri, Munz, Palmieri, Pllana, Schmauder, Wanzke, Weßelborg.


Gute Mischung macht‘s

Zwölf Dreier, aber auch 42 Punkte der „Großen“ sorgten für einen souveränen 97:72-Erfolg der Kirchheimer Oberliga-Basketballer gegen den Tabellennachbarn SV Böblingen.

Dass das so klar werden würde, damit hatte wohl kaum einer gerechnet. Doch die fast durchweg beherrschte und beherrschende Vorstellung der VfL-Ersten zeigte auch, zu was diese Truppe fähig ist, wenn Konzentration, Disziplin und gute Tagesform zusammenkommen: Womöglich eine Spitzenposition in dieser höchsten württembergischen Liga!

Am deutlichsten wurde das in den ersten zehn Minuten, als ein wahres Feuerwerk über die Böblinger Gäste, die bis dato immerhin mit 4:2-Siegen vor dem VfL (4:3) rangierten, hereinbrach. Vorne variabel und treffsicher, hinten bissig, einander helfend und konzentriert – 32:14!

Alle drei weiteren Viertel wurden ebenfalls gewonnen, was für eine konstante Leistung spricht, doch die an sich guten Böblinger gestalteten die Partie in diesen 30 Minuten nahezu ausgeglichen – 25:21, 23:22, 17:15.

Interims-Coach Labinot Haziri konnte dennoch alle zehn Spieler einigermaßen ausgeglichen zum Einsatz bringen, alle Zehn punkteten sogar. Neben dem Urlauber Chris Schmidt fehlte lediglich Center Kiri Engonidis, der nach einer erkältungsbedingten Trainingsauszeit in Zivil auf der Bank saß.

Ganz stark, wie auch schon in Nürtingen, zeigte sich Kapitän Tim Auerbach, der trotz seiner erst 20 Jahre immer mehr zum Anführer wird. Nach seinen erneut sechs Dreiern führt er die Liste der besten Fernwerfer der Liga nun noch deutlicher an: Mit 4,1 Treffern pro Spiel!

Immer besser wird auch Andi Nicklaus. Sein Spielpraxis-Defizit aus einer Saison 18/19 fast nur auf der Bank schwindet von Woche zu Woche, mehr und mehr wird er aber auch ins Teamplay eingebunden. Von dem ebenfalls erst 20-Jährigen ist in dieser Saison noch so einiges zu erwarten.

Ebenfalls erwähnen muss man Erik Weßelborg (22), der Team ungemein viel an Stabilität verleiht und dem immer besser werdenden Youngster Mirsad  Haziri (18). Das Alter der Protagonisten zeigt aber auch, dass die Zukunft noch vor diesem Team liegt!

Schade war eigentlich nur, dass der erste 100er der Saison knapp verfehlt wurde. Bei den nächsten beiden Spielen dürfte so etwas utopisch sein: Da geht es gegen die beiden absoluten Spitzenteams Oberelchingen (Zweiter mit 6:1-Siegen) und Tabellenführer Urspring (7:0). ut

VfL: J. Auerbach (4), T. Auerbach (22/6), M. Haziri (12/2), Munz (12/2), Nicklaus (12), Palmieri (6), Pllana (5), Schmauder (6/2),  Wanzke (5), Weßelborg (13).


Eine starke Phase reicht dem Spitzenreiter

Im VfL-Derby Ungeschlagen gegen Sieglos setzte sich Kreisliga-Spitzenreiter Kirchheim 4 mit 76:56 gegen Kirchheim 2 durch.

Souverän sieht anders aus, andererseits springt ein schlaues Pferd auch nur so hoch, wie es muss. Nach 25 Minuten voller Probleme setzte sich der klare Aufstiegs-Favorit VfL Kirchheim 4 am Ende doch noch klar gegen die bisher sieglose Youngstertruppe der Zweiten durch. Die lieferte in dieser Zeit ihre bisher mit Abstand beste Saisonleistung ab. Komplett aus U18- und U20-Spielern bestehend, nehmen die Anpassungsprobleme ans Erwachsenen-Basketball langsam ab. Dies reichte dieses Mal natürlich noch nicht zu einem Sieg gegen den Liga-Primus, aber das 40:44 nach 25 Minuten spricht doch für das Potenzial der Jungs. Dann gab es einen 11:0-Lauf zum 55:40 (28.). Es übernahmen Mario Geiger, der 13 Punkte im dritten Viertel erzielte, und Andreas Melzer, die Routiniers von Coach Niko Aslanidis, und führten ihr Team zum 76:56. Witzigerweise ein fast identisches Ergebnis wie vor einer Woche, als VfL 3 mit 75:55 gegen die Zweite gewonnen hatte. ut

VfL: Allgaier (8), Babinger (11/2), Gaub (3/1), Gauckler (5), Geiger (23), Görs (4), Greßmann, Melzer (14), Pfizenmaier (4), Rehm (2), Taake, Ünek (2).


Zurück in die Spur gegen Böblingen

Nach zwei Niederlagen in Folge will die Erste der VfL-Basketballer im Heimspiel gegen den SV Böblingen (Samstag, 19.00 Uhr, Sporthalle Stadtmitte) zeigen, was sie wirklich kann.

75:79, 85:90 – nackte Zahlen, knappe Niederlagen gegen die guten Teams aus Ulm und Nürtingen. Wer den VfL-Oberliga-Basketballern nun aber eine Krise einreden will, liegt komplett daneben. Doch am Samstagabend kommt der womöglich noch stärkere Tabellenvierte SV Böblingen nach Kirchheim, und da wird sich herausstellen, wo der VfL in dieser Liga wirklich steht. Der Kader ist fast komplett, nur Knights-Geschäftsführer Chris Schmidt ist im – nach der hektischen Anfangsphase in der ProA – wohlverdienten Urlaub. Und Coach Miguel Rodriguez ist weiter im Krankenstand, wird von Labinot Haziri vertreten.

Beim Gast aus Böblingen ist ein Ex-Kirchheimer Topscorer: Marco Bjelosevic war im Juni 2013 Teil der U16, die in Augsburg an der JBBL-Qualifikation scheiterte. Zum selben Team gehörten damals Tim Schmauder und Tim Auerbach, wobei der damalige Kapitän Auerbach kurz vor Turnierbeginn aussteigen musste. Bjelosevic war in dieser Oberligasaison fünfmal dabei, hat schon 102 Punkte erzielt. Es liegt an den Guards des VfL, ihn unter dieser Marke zu halten. Interessanter Direkt-Vergleich: In Nürtingen schaffte der Aufbauspieler nur 14 Punkte, seine Mannschaft gewann aber 91:81 – im Gegensatz zum VfL, der vor einer Woche unterlag.

Ebenfalls eine VfL-Vergangenheit hat Arber Shabani, der 2015 als Topscorer der Oberliga von Böblingen nach Kirchheim kam und unter Coach Bekim Kukiqi die Meisterschaft feierte. In den letzten beiden Jahren hat er allerdings Bezirksliga und Landesliga gespielt, war auch nur bei zwei Spielen bisher dabei (im Schnitt 5,5 Punkte).

Beim VfL hofft man, dass die Abwehr wieder besser funktioniert. Abteilungsleiter Marco Wanzke: „Noch einmal 90 Punkte dürfen wir nicht zulassen!“ Ansonsten blickt er nach vorne: „Dieses Spiel ist ein super Messgrad für die anstehenden Spiele gegen die besten Teams aus der Liga, nämlich Ulm, Elchingen und Urspring.“

Spielbeginn am Samstag in der Sporthalle Stadtmitte ist um 19.00 Uhr, der Eintritt ist wie immer frei. ut

VfL: J. Auerbach, T. Auerbach, Engonidis, M. Haziri, Munz, Nicklaus, Palmieri, Pllana, Schmauder,  Wanzke, Weßelborg.


 

Der Meisterzug rollt

Den vierten Sieg im vierten Spiel feierte die Vierte der VfL-Basketballe in der Kreisliga. Beim TV Ebersbach gab es ein 66:49.

Zufrieden war Coach Niko Aslanidis nicht: „Wir haben sehr viele Passfehler gemacht und auf den Flügeln lasch verteidigt. Am Ende haben wir durch unsere Dominanz unter dem Brett gewonnen.“

Im ersten Viertel funktionierte die Defensive gegen den Tabellen-Fünften noch hervorragend, der VfL ließ nur einen einzigen Feldkorb zu und ging 19:6 in Führung. Das gegenteilige Bild bot Abschnitt zwei: Immer wieder wurden den Gastgebern leichte Körbe gestattet, vorne klappte wenig – Halbzeitstand nur noch 29:24 für Kirchheim.

Dieses Bild änderte sich nach der Pause zunächst kaum, es wurden Körbe ausgetauscht und mit einer knappen 45:40-Führung ging es ins letzte Viertel. Fünf Minuten vor Schluss war immer noch nichts entschieden – 49:44 –, doch dann sorgte ein flotter 8:0-Lauf zum 57:44 (36.) durch Konstantin Gauckler, Matthias Pfizenmaier und Mario Geiger für die Entscheidung.  

In der Tabelle bleibt die Vierte als einziges ungeschlagenes Team natürlich auf Meisterkurs, schärfster Verfolger ist seit dem 75:45 gegen die eigene Zweite am Sonntag nun Kirchheims Dritte mit 3:1 Siegen. ut

VfL: Allgaier (14), Babinger (3/1), Bantlin (2), Gaub (2), Gauckler (7/1), Geiger (15/2), Greßmann (4), Howard, Melzer (12), Neumann (2), Pfizenmaier (5/1).


Nürtingen heißer und besser

Das mit Spannung erwartete Oberliga-Derby zwischen der TG Nürtingen und dem VfL Kirchheim hielt, was es versprach. Am Ende gewann die TG vor gut 300 Zuschauern 90:85.

Nürtingen hat sich diesen Sieg verdient: Der Landesliga-Aufsteiger aus dem Bezirk III war an diesem Samstagnachmittag heißer, konzentrierter und spielerisch besser als der Aufsteiger aus dem Bezirk IV. Eine Siegchance gab es für den VfL trotzdem, obwohl Coach Miguel Fernandez (immer noch krank) ebenso spürbar fehlte wie Power Forward Erik Weßelborg, der Knights-Physiotherapeut.

Was kein Vorwurf an Interims-Coach Labinot Haziri sein soll, der gleichwohl seine liebe Mühe hatte mit diesem Team aus Individualisten.

Schon der Start in der Sporthalle des Hölderlin-Gymnasiums zeigte, dass die Gastgeber ihren Fans etwas beweisen wollten. Der Ex-Kirchheimer Akant Sengül, Topscorer der Oberliga, hatte zwar noch so seine Probleme, doch Nürtingen ließ den Ball schön laufen, erspielte sich freie Wurfchancen und verwandelte die Mehrzahl. Der VfL hingegen verließ sich (zu sehr?) auf Würfe von draußen, doch von zehn Dreier-Versuchen verfehlten neun ihr Ziel in den ersten zehn Minuten – 22:12.

Das ging bis zur 16. Minute so weiter (33:24), als Kirchheim endlich im Spiel angekommen war. Als dann Tizziano Palmieri, dem man seinen Trainingsrückstand nach einer Woche Trainerlehrgang in diesen starken fünf Minuten nicht anmerkte, U16-Nationalspieler Drilon Pllana anspielte und der per Dunking zum 35:35 abschloss (18.), markierte das die beste Phase des VfL. Kurz danach führte der VfL sogar 40:36 (19.), doch Nürtingen fing sich wieder und drehte das Spiel bis zur Pause erneut – 44:40.

Der VfL fing die zweite Hälfte mit vier Dreiern durch den überragenden Tim Auerbach und Chris Schmidt an, doch die Abwehr funktionierte überhaupt nicht, so dass die TG weiterhin führte (54:52, 24.). So eng blieb es bis kurz vor Schluss, wobei sich bei den Gastgebern vor allem NBBLer (für Tübingen) Kilian Fischer in seinem erst zweiten Oberligaspiel hervortat.

Zwei Minuten vor Schluss stand es 82:81, 60 Sekunden lang passierte nichts, bis der lange in der Versenkung verschwundene Akant Sengül mit einem Dreier den wohl wichtigsten Treffer dieses Spiels setzte. Nürtingen traf danach fünf von sechs Freiwürfen, das reichte zum 90:85-Sieg. Die Zahl 90 zeigt, dass es beim VfL an der Defensive lag – darin müsste der Arbeitsauftrag der nächsten Woche vor dem Heimspiel gegen Böblingen liegen. ut

VfL: J. Auerbach, T.Auerbach (30/8), Engonidis, M. Haziri (3/1), Munz (11), Nicklaus (16), Palmieri (7/1), Pllana (4), Schmauder (5/1), Schmidt (6/2), Wanzke (3).


 

Zu Gast beim Klassenprimus

Ulm als letzte Station in der Vorrunde. Beim Auswärtsspiel des JBBL-Teams der Spielgemeinschaft Stuttgart Esslingen Kirchheim beim Tabellenführer in Ulm steht an diesem Wochenende vor allem das Lernen im Vordergrund.

„Es hat schon was von einem Kampf David gegen Goliath“, bringt es der SEK-Headcoach Brian Wenzel auf den Punkt. Beim letzten Gegner in der Vorrunde ihrer ersten JBBL-Saison nehmen die jungen Basketballer nicht mehr als eine krasse Außenseiterrolle ein, zu groß erscheint der Leistungsunterschied des Neulings zum Klassenprimus. „Das Programm, das die Ulmer in den letzten Jahren entwickelt haben ist schon vorbildlich“, richtet auch Wenzel den Blick respektvoll in Richtung der Donaustädter. Aber dennoch: Es gilt das Beste aus dem Spiel herauszuholen, aus der Begegnung gegen einen scheinbar übermächtigen Gegner zu lernen und den „Kopf oben zu halten“. Ohne Punkte stehen die S.E.K.-ler da, nicht ganz unerwartet, aber trotzdem mit dem Gefühl, dass die Mannschaft auf einem guten Weg ist.

Der Fokus des Trainergespanns Wenzel/Raizner liegt ganz auf der nach dem letzten Spieltag folgenden Relegationsrunde. Unbedingt möchte man dort eine bessere Bilanz erzielen und dafür bedarf es auch eines guten Gefühls aus dem Ulmer Spiel. Ein positives Signal für die Mannschaft ist sicherlich, dass der zuletzt zu schmerzhaft vermisste Léo König am Sonntag zumindest zu einem Kurzeinsatz kommen wird und auch Leonhardt Laar wird im Kader sein, bevor es für ihn mit Ludwigsburg als Gastspieler in die Jugend Euroleague der U14 gehen wird.

Das Spiel am Sonntag findet im BBU01 TZ Neu-Ulm statt und beginnt um 11 Uhr.


Derby der Aufsteiger: „Die ganze Mannschaft ist heiß!“

Wenn am Samstag um 16.00 Uhr in der Sporthalle des Hölderlin-Gymnasiums die TG Nürtingen auf den VfL Kirchheim trifft, ist Derby-Time der besten Sorte.

Auf dem Papier wird das ein eher normales Mittelfeld-Duell. Achter gegen Vierter. Oder Abstiegs-Gefährdeter gegen Verfolger. Doch beim Spiel in der Basketball-Oberliga zwischen der TG Nürtingen und dem VfL Kirchheim, die beide in der vergangenen Saison noch in der landesliga spielten, sprechen neben dem reinen Derbycharakter vor allem die Personalien für ein ganz besonderes Duell. Denn man kennt sich! Von den zehn besten Scorern der TG Nürtingen haben gleich sechs eine Kirchheimer Vergangenheit.

Allen voran Center Akant Sengül, der nach sechs Spieltagen die Korbjägerliste der Oberliga mit 23,8 Punkten im Schnitt anführt. Den Sprung ins Basketball hat Akant in Kirchheim gemacht – unter Coach Bekim Kukiqi war er ein wichtiger Teil der Meistermannschaften 2014 (Landesliga) und 2015 (Oberliga), bevor es ihn in die Ferne zog.

Inzwischen ist er 25 Jahre alt, dominiert die Zone und ist auch von draußen gefährlich (1,6 Dreier pro Spiel).

Doch beim VfL macht man sich da eher wenig Sorgen. Abteilungsleiter Marco Wanzke: „Mit Consti Munz, Andi Nicklaus, Kiri Engonidis und Drilon Pllana können wir da gut dagegenhalten.“

Ein weiterer Spieler, der Sengül innen und außen gut verteidigen könnte, fehlt dem VfL allerdings: Erik Weßelborg wird im Vorfeld des Knights-Heimspiels drei Stunden später gegen Karlsruhe natürlich als Physio-Therapeut gebraucht. Erneut nicht zur Verfügung steht Coach Miguel Rodriguez, der immer noch krankgeschrieben ist und den diesmal Labinot Haziri als Interims-Coach vertreten soll.

Favorit gibt es auf jeden Fall keinen. Nürtingen hat Remseck geschlagen, gegen das der VfL klar verlor, der VfL hat zweimal Konstanz bezwungen, wo die TG – allerdings ohne Sengül – knapp den Kürzeren zog.

Das sieht auch Marco Wanzke so: „Kein Team hat die Favoritenrolle. Die haben den Heimvorteil, wir das tiefere Team.“ Was also könnte den Ausschlag geben? Wanzke: „Die ganze Mannschaft ist heiß!“ Das dürfte aber auch für den Gegner gelten… ut

VfL: J. Auerbach, T. Auerbach, Engonidis, M. Haziri, Munz, Nicklaus, Palmieri, Pllana, Schmauder, Schmidt, Wanzke.

Facts zum Derby

Spiele TG Nürtingen bisher:

TG Nürtingen

BG Remseck

90 : 76

TV Konstanz

TG Nürtingen

75 : 73 (ohne Akant)

TG Nürtingen

TV Derendingen

80 : 88

BBU 01 Ulm II

TG Nürtingen

62 : 80

TG Nürtingen

SV Böblingen Panthers

81 : 91

TG Nürtingen

Team Urspring

77 : 82

Team TG Nürtingen:

Dreier-Spezialisten OL 19/20:

Korbschützen des Landesliga-Meisters TG Nürtingen 2018/19:


 

Völlig neue Vorzeichen

Es ist gerade einmal vier Wochen her, da schickte die Erste der VfL-Basketballer den TV Konstanz mit einer 83:48-Packung auf die Heimreise. Am Samstag ist schon das Rückspiel – und die Favoritenrolle ist diesmal keineswegs eindeutig.

Das Spiel um 19 Uhr in der Pestalozzi-Halle ist eigentlich eine Partie vom 15. Spieltag (25./26. Januar), doch auf Antrag des VfL hat Konstanz die Begegnung freundlicherweise verschoben – am ursprünglichen Termin hätten die Knights gespielt, was die Kirchheimer vor Probleme gestellt hätte. Nicht nur, weil ihr Coach natürlich als Assistent von Mauro Parra die ProA deutlich vor der Oberliga auf seiner Prioritätenliste hat, auch mehrere Spieler sind bei den Knights dabei. Nun aber fehlt Miguel Rodriguez dennoch: Er musste sich krankmelden, fällt wahrscheinlich länger aus. Nach Aussage von Abteilungsleiter und Kapitän Marco Wanzke soll Labinot Haziri den Coaching-Job übernehmen, doch auch seine Teilnahme ist ungewiss. Möglicherweise hat dann der leicht verletzte Center Kiri Engonidis das Sagen auf der Bank, oder dann doch wieder Wanzke, der das ja zwei Jahre in der Landesliga gemacht hat – aber sagt: „Um nicht wieder wie letztes Jahr ein Spielertrainer zu haben wird es einen Spieler geben, der nur Trainer macht.“ Ebenfalls fraglich sind neben Engonidis auch Drilon Pllana (Handverletzung), Constantin Munz (verletzt) und Tim Auerbach (erkältet).

Keine guten Voraussetzungen also für die längste Fahrt der Saison, und der Gegner wird auch nicht derselbe sein wie am 6. Oktober: Da fehlten mit Johannes Schläfer (17,8 Punkte im Schnitt) und Edi Foth (22,5) die beiden Topscorer, Coach Samba Thiam rechnet am Samstag mit beiden. Schläfer war schon bei den beiden Oberligaspielen seither wieder dabei, erzielte bei den Niederlagen gegen Tabellenführer Oberelchingen 2 (63:76) 18 und beim Zweiten Urspring (68:97) 28 Punkte.

Dem VfL fehlten beim Heimsieg allerdings auch mit Andi Nicklaus, Erik Weßelborg und Marco Wanzke wichtige Akteure, so dass, nach Wanzkes Einschätzung, „keine Prognosen gemacht werden können“. Sein Tipp: „Die bessere Defensive wird sich am Ende durchsetzen!“ ut

VfL: Auerbach, Eder, Engonidis, L. Haziri, M. Haziri, Munz, Nicklaus, Palmieri, Pllana, Schmauder, Schmidt, Wanzke, Weßelborg.


Ein überraschender Dämpfer

Damit war nicht unbedingt zu rechnen: 75:79 verlor die Erste der VfL-Basketballer ihr Heimspiel gegen BBU 2 – das mit acht Spielern und einem Altersschnitt von 17,5 Jahren antrat.

32 Minuten lang dachten wohl die allermeisten der 100 Zuschauer an diesem Sonntagabend in der Sporthalle Stadtmitte, dass man dieses Spiel niemals verlieren könnte. Da stand es zwar nur 67:60, aber der VfL wirkte als das klar bessere Team, reifer, souveräner, stärker besetzt. Doch plötzlich klappte im Angriff nichts mehr, der 18-jährige Ulmer Patrick Antic erzielte neun der zwölf Punkte zum 70:72 (37.) – und das Spiel war komplett gedreht. In den letzten vier Minuten gelang den Kirchheimern kein Feldkorb mehr, aus acht Freiwürfen wurden nur fünf Punkte erzielt, und so konnten die blutjungen Ulmer – einer erst 15 (Topscorer David Fuchs, 19 Punkte), zwei gerade mal 16 Jahre alt – einen sicherlich unverhofften Auswärtssieg feiern.

VfL-Coach Miguel Rodriguez nahm das allerdings relativ gelassen auf: „Das war eine Niederlage, um zu lernen: Wie man in so eine Partie geht, mit welchem Fokus, mit welcher Körpersprache.“ Für den jungen Spanier zählt ja vor allem die Entwicklung seines Teams.

Deshalb sah er auch das Positive: „Alle aus der Zwölfer-Rotation haben uns etwas gegeben.“ Tatsächlich konnten sich alle zwölf Spieler in die Korbjägerliste eintragen, was sehr selten vorkommt. Andererseits ist es natürlich auch schwierig, bei so einer großen Rotation seinen Rhythmus zu finden.

Deshalb sagte auch einer der zwölf, der lieber nicht genannt werden wollte, als eine Ursache für die Niederlage: „Zu viele Spieler…“

Eine gewisse Rolle spielte natürlich auch die eher mäßige Tagesform vom bisherigen Topscorer Constantin Munz, der nie ins Spiel fand. Nach vier überragenden Auftritten kann so etwas mal passieren, aber diesmal war leider keiner da, der das kompensieren konnte.

Eine dritte Ursache war auch die eher schwache Ausbeute aus dem Drei-Punkte-Land: Dem Team, das auswärts in Derendingen noch unglaubliche 20mal getroffen hatte, gelangen diesmal „nur“ acht erfolgreiche Dreier.

Dennoch, als Fazit bleibt: Alles kein Beinbruch, solche Ausrutscher sind im Entwicklungsprozess eines Aufsteigers einfach mal drin. Das sieht auch Miguel Rodriguez so: „Ich denke, wir sind weiter auf einem guten Weg.“ ut

VfL: J. Auerbach (2), T.Auerbach (13/3), Engonidis (6), M. Haziri (11/3), Munz (6), Nicklaus (9), Palmieri (9/1), Pllana (2), Schmauder (6/1), Schmidt (1), Wanzke (2), Weßelborg (8).


„Wir sind auf einem guten Weg!“

Verfolgerduell in der Sporthalle Stadtmitte! Am Sonntag um 17.30 Uhr trifft die Erste der VfL-Basketballer auf BBU Ulm 2, den Dritten der Oberliga Württemberg.

Beide Teams haben bisher 3:1-Siege, nur Urspring und Elchingen (jeweils 4:0) sind besser, und es ist fast unmöglich zu sagen, wer am Sonntag der Favorit ist. Das liegt aber vor allem an den Gästen. VfL-Coach Miguel Rodriguez: „Die Ulmer bestehen aus einem Mix aus Regionalliga-, NBBL- und JBBL-Spielern. Wir wissen nicht, wer letztendlich antritt.“

Am vergangenen Wochenende traten offensichtlich nicht die Allerbesten an, denn der bis dato ungeschlagene Tabellenführer fing sich gegen die TG Nürtingen eine 62:80-Heimniederlage ein. Von den Topscorern fehlten Thomas Gaus (18,7 Punkte pro Spiel, Igor Milicic (18,0), Adam Krasovac (17,0), Patrick Antic (14,5) und Laurin Ertekin (10,7).

Rodriguez ist sich dennoch sicher: „Da wird ein Team mit hoher individueller Qualität antreten.“

Was für Kirchheim natürlich ebenso gilt: Die Verletzten und Kranken kamen in dieser Woche allesamt zurück! Kapitän Marco Wanzke, den just nach Überwindung seiner postoperativen Probleme am vergangenen Wochenende eine schwere Erkältung niederwarf, hat sich erholt, Center Andi Nicklaus hat seine Rückenprobleme einigermaßen überwunden – Rodriguez: „Er ist etwa bei 70 Prozent“ – und auch bei Power Forward Eric Weßelborg kann zumindest über einen Kurzauftritt nachgedacht werden.

Kann man da, nach bisher ansteigender Formkurve, nicht über höhere Ziele nachdenken? Rodriguez bleibt vorsichtig: „Mit weiter guten Spielen können wir etwas erreichen, aber die Liga ist bisher ziemlich verrückt. Deshalb wissen wir immer noch nicht, wo wir tatsächlich stehen.“

So schaut der Parra-Assistent weiter vor allem auf sein Team: „Wir sind auf einem guten Weg, müssen aber realistisch bleiben und weiter hart arbeiten. Denn wir sind noch lange nicht da, wo wir hinwollen.“

Manche in der Kirchheimer Basketball-Szene munkeln allerdings bereits, dass das bei optimalem Verlauf vielleicht sogar die Regionalliga sein könnte… ut

VfL: Auerbach, Engonidis, L. Haziri, M. Haziri, Munz, Nicklaus, Palmieri, Pllana, Schmauder, Schmidt, Wanzke, Weßelborg.


Dreiergewitter erledigt Derendingen

Wo gibt’s denn sowas? Da fährt der Kirchheimer Aufsteiger ohne vier Stammspieler zum etablierten Basketball-Oberligisten TV Derendingen, um zu lernen – und kehrt mit einem sensationellen 95:62-Sieg zurück. 20 Dreier von verschiedenen Spielern halfen dabei ungemein.

Coach Miguel Rodriguez wollte dabei gar nicht auf das Dreiergewitter eingehen: „Wir hatten eine sehr gute Einstellung, sehr gut Defense, wir haben super zusammengespielt.

Vom Kopf her war das eine Klasse besser als der Gegner.“

Zum vierten Mal im vierten Spiel eröffnete Heimkehrer Constantin Munz den Korbreigen. Doch diesmal nicht mit einem für ihn typischen Treffer aus dem Gewühle unter dem Korb, sondern mit einem erfolgreichen Drei-Punkte-Wurf. Er setzte damit ein Zeichen für einen fast legendären Nachmittag. Denn Tim Auerbach setzte gleich zwei drauf, Munz traf erneut von ganz weit draußen, dann Mirsad Haziri. Garniert von „einfachen“ Punkten ergab das die 24:15-Führung nach dem ersten Viertel – und jetzt legte das Rodriguez-Team defensiv eine Schippe drauf!

Gerade mal sechs Punkte gestattete der VfL den Hausherren in den zweiten 20 Minuten, vorne regnete es weiter Dreier (6), und so war das Spiel zur Pause beim 52:21 natürlich entschieden. So ließ Kirchheim, das auf die vier Stammspieler Andi Nicklaus, Marco Wanzke, Erik Weßelborg und Tiziano Palmieri verzichten musste und nur mit acht Spielern antrat, im dritten Abschnitt vor allem in der Abwehr etwas die Zügel schleifen: Dem TVD wurden 25 Punkte gestattet. Da vorne aber weiter wie der Teufel getroffen wurde – nochmal fünf Dreier! – brannte gar nichts an, Derendingen kam kein bisschen näher – 77:44.

Im Schlussabschnitt erlahmte die Offensiv-Power ein wenig, es reichte „nur“ noch zu vier Dreiern und 18 Punkten, aber das war natürlich längst echte „Garbage-Time“, wie die Basketballer zu der Restzeit sagen, wenn alles entschieden ist.

Constantin Munz erhöhte seine Bilanz noch auf 29 Punkte bei fünf Dreiern, für einen Power Forward wahrlich eine stolze Bilanz. In der Oberliga liegt er jetzt hinter dem Elchinger Markovic (90 Punkte) mit 87 Zählern auf Platz zwei der Korbjägerliste.

Nächste Woche sollen alle Verletzten zurückkehren. Vielleicht gerade rechtzeitig zum Verfolgerduell zu Hause gegen  die Zweite der BBU Ulm, die am Samstag überraschend mit dem 62:80 gegen Nürtingen die erste Saisonniederlage hinnehmen musste und wie der VfL nun 3:1 Siege vorzuweisen hat.

Rodriguez sieht das alles auf seine Weise: „Wir machen die richtigen Schritte, und ich hoffe, wir bleiben auf diesem Weg.“ ut

VfL: Auerbach (21/5), Engonidis (9), L. Haziri, M. Haziri (13/3), Munz (29/5), Pllana, Schmauder (17/5), Schmidt (6/2).


Rodriguez: „Das wird schwierig, aber wir bleiben positiv!“

Zweites Auswärtsspiel, zweite Niederlage? Beim TV Derendingen erwartet die Oberliga-Basketballer des VfL Kirchheim am Sonntag eine schwere Aufgabe.

Die guten Nachrichten vorweg: Das Lazarett lichtet sich langsam! Auf jeden Fall wird Kapitän Marco Wanzke wieder zur Verfügung stehen, der nach seinem Nasenbeinbruch am 11. September operiert werden musste und erst vergangene Woche wieder vorsichtig ins Training einsteigen konnte. Natürlich hat er noch Trainingsrückstand, aber den einen oder anderen stabilisierenden Kurzauftritt traut ihm Coach Miguel Rodriguez auf jeden Fall zu.

Eng wird es mit Knights-Center Andi Nicklaus: Er hat seine Rückenprobleme zwar weitgehend überwunden, doch dann erwischte ihn eine heftige Erkältung, die ihn ins Bett zwang. Ob er bis Sonntag wiederhergestellt ist, ist wohl eine 50:50-Sache.

Power Forward Erik Weßelborg geht es mit seinem entzündeten Knie zwar auch besser, doch er soll erst in der kommenden Woche langsam anfangen und beobachten, wie die Belastung seinem Knie bekommt.

Und der Gegner? Den haben Tim Auerbach, Kiri Engonidis und Constantin Munz am vergangenen Samstag in Nürtingen beobachtet, als der TV Derendingen mit dem 88:80 seinen ersten Saisonsieg einfahren konnte. Bis dahin hatte es für den TVD zwei Heimniederlagen gegeben:  69:84 gegen Böblingen und 67:98 gegen Tabellenführer BBU Ulm 2.

Die Erkenntnisse, von Rodriguez formuliert: „Das ist eine junge Mannschaft, in der viel Energie steckt, mit guten Schützen.“

Der TV steht im vierten Jahr in der Oberliga Württemberg, nach dem Regionalliga-Abstieg 2015/16 gab es die Plätze vier, zwei und acht. Bemerkenswert: Die Zweite des TVD war ein Angstgegner des Kirchheimer Landesliga-Teams! In den vergangenen zwei Jahren gab es drei Niederlagen in vier Spielen, der einzige Sieg (72:69) gelang mit einem Haziri-Dreier auch erst nach Verlängerung.

Und jetzt ein Auswärtssieg gegen die Erste? Rodriguez: „Das wird schwierig, aber wir haben gut trainiert, bleiben positiv!“ Am Sonntag um 13 Uhr wird es sich im Feuerhägle in Derendingen zeigen, wie weit die Mannschaft schon ist. ut

VfL: T.  Auerbach, Eder, Engonidis, L. Haziri, M. Haziri, Munz, Nicklaus (?), Palmieri, Pllana, Schmauder, Schmidt, Wanzke.


Kantersieg gegen Konstanz

Mit dem 83:48 gegen allerdings enorm geschwächte Konstanzer hat die VfL-Erste den zweiten Sieg in der Basketball-Oberliga Württemberg eingefahren.

„Ich bin glücklich!“ Das hört man selten von einem Trainer – Miguel Rodriguez setzte nach dem überzeugenden zweiten Heimsieg in der Sporthalle Stadtmitte sogar noch einen drauf: „Das war eine sehr gute Leistung, ich bin sehr zufrieden. Alle haben einen Schritt nach vorne gemacht.“

Das ist die eine Seite der Medaille. Die andere: Der Gast aus Konstanz machte es den Kirchheimern auch etwas leichter als erwartet. Zunächst fehlten zwei der Topscorer der ersten beiden Spiele verletzt: Edi Foth (22,5 Punkte pro Spiel) und Johannes Schläfer (12,5) konnten die Reise erst gar nicht antreten. Und dann sorgte Center Vitali Gugenheimer noch für eine Kuriosität: Von TVK-Coach Samba Thiam in die erste Fünf beordert, fehlte der 33-Jährige unmittelbar vor dem Tip-Off – er war ohne Bescheid zu sagen auf die Toilette gegangen. Thiam. „Ich verlange Disziplin, das geht gar nicht.“ So saß der mit Abstand längste Spieler des Gegners 40 Minuten auf der Bank!

14 Minuten lang konnte Konstanz dennoch Paroli bieten – 21:19 –, dann brach ein Dreier-Gewitter über sie herein. Fünf Einschläge aus dem Drei-Punkte-Land von vier verschiedenen Spielern, dazu zwei Zweier vom enorm verbesserten Youngster Mirsad Haziri: Beim 40:27 kurz vor der Pause war dieser Drops so gut wie gelutscht.

Unmittelbar nach Wiederbeginn sorgte Constantin Munz, der sich schon zum MVP des VfL gemausert hat und praktisch immer die ersten Punkte erzielt, für das 44:27.

Doch erst im Schlussviertel brach Konstanz endgültig ein, das gewann der VfL mit seinem geschickten Mix aus Inside-Spiel und vielen Schützen plus stetig verbesserter Defense mit 29:12.

Da konnte man diesmal auch schmerzfrei auf Knights-Center Andi Nicklaus (immer noch Rückenprobleme), Erik Weßelborg (Entzündung im Knie) und Kapitän Marco Wanzke (Nasenoperation) verzichten. Alle drei wollen in der kommenden Woche wieder einsteigen. Was den Wunsch von Miguel Rodriguez womöglich leichter erfüllbar macht: „Wir dürfen uns jetzt nicht zurücklehnen, sondern unseren Schritt nach vorne halten – und bald den nächsten machen.“ ut

VfL: T. Auerbach (11/1), Engonidis (2), L. Haziri (2), M. Haziri (19/3), Munz (21/1), Palmieri (5), Pllana (4), Schmauder (6/2), Schmidt (13/3).


Aufsteiger empfängt Absteiger

Vor kurzem lagen noch zwei Ligen zwischen dem VfL Kirchheim und dem TV Konstanz. Am Sonntag (17.30 Uhr, Sporthalle Stadtmitte) treffen die beiden Basketball-Teams in der Oberliga aufeinander.

Fahrstuhl-Mannschaft trifft auf Achterbahn-Team! Was die Kirchheimer Erste in den letzten Jahren zwischen Landesliga und Regionalliga inszeniert hat, fand am Bodensee in Kurzform statt: Aufstieg in die Regionalliga 2018, Abstieg 2019. Dabei hatte der TVK 2015 noch Profis, spielte in der ProB vor 1000 Zuschauern – bevor der finanzielle Zusammenbruch den Rückzug in die Oberliga erzwang.

Doch zurück in die Gegenwart. Da treffen am Sonntag zwei Teams aufeinander, die in der Tabelle mit je einem Heimsieg und einer Auswärtsschlappe auf Platz sieben und acht stehen. Konstanz startete in Ulm mit einem 54:92, glich das mit einem hauchdünnen 75:73 gegen Nürtingen aus. Vom Abstiegsteam ist nicht mehr viel übrig geblieben, fünf Leistungsträger verließen den Club, Topscorer Matej Bratina ist noch verletzt. Wie viel der Sieg wert ist, wird sich zeigen. Immerhin fehlte bei Nürtingen mit dem Ex-Kirchheimer Akant Sengül der beste Mann, dazu verschoss die TG 14 von 27 Freiwürfen.

Doch der VfL hat seine eigenen Probleme: Das Lazarett hat sich noch nicht gelichtet. Weiter fehlen Andi Nicklaus (Rückenprobleme), Erik Weßelborg (Entzündung im Knie), Marco Wanzke (Gehirnerschütterung nach Nasenbruch) und Julian Auerbach (Infekt). Trotzdem waren im Montagstraining mal wieder zehn Spieler dabei, so dass die Probleme von der 61:82-Niederlage in Remseck aufgearbeitet – und die Erkenntnisse von Sarah Wanzke eingearbeitet werden konnten. Die Schwester von Marco Wanzke war mit dem Oberligateam der TG Nürtingen am Samstag am See und beobachtete anschließend den VfL-Gegner.

Coach Miguel Rodriguez schaut allerdings weiter auf sein Team und will im Abschlusstraining am Freitag vor allem auf die Defensive schauen, die in Remseck nicht so funktionierte, wie es sich der Parra-Assistent vorstellt.

Am Sonntag ist der Eintritt frei, es wird auch für das leibliche Wohl gesorgt. ut

VfL: Auerbach, Eder, Engonidis, L. Haziri, M. Haziri, Munz, Palmieri, Pllana, Schmauder, Schmidt.

Bericht TV Konstanz - TG Nürtingen


Keine Chance ohne Fünf

Head-Coach Miguel Rodriguez sowie die Spieler Erik Weßelborg und Chris Schmidt bei den Knights, Andi Nicklaus und Marco Wanzke verletzt – bei der Auswärtspremiere in der Oberliga war bei der BG Remseck nicht mehr als eine 61:82-Niederlage drin.

Kapitän Marco Wanzke, der sich von seinem Nasenbeinbruch noch nicht erholt hatte und in Remseck das Coaching übernahm, konnte nach dem Spiel nur konstatieren: „Nach zwei Spielen wissen wir nicht genau, wo wir in der OL stehen.“ Womöglich aber eher dort, wo man vor einer Woche beim Heimsieg gegen Reutlingen stand. Denn das Spiel bei der BG Remseck kann, sollte nicht als Maßstab genommen werden – der VfL ist sicher viel stärker, als er bei dieser Auswärtspremiere zeigen konnte.

Wanzke bemängelte „viel zu viele Ballverluste“ – bereits zwölf zur Pause –, eine „nicht bereite, zu langsame Defense“ und die mangelhafte Reboundarbeit unter dem eigenen Korb. Dazu bekam man den BG-Scharfschützen Linus Lang nie in den Griff. Bei der 76:90-Niederlage vor einer Woche in Nürtingen noch ohne Treffer aus dem Drei-Punkte-Land, netzte er gegen Kirchheim sechsmal von ganz weit draußen ein und kam insgesamt auf 28 Punkte.

Beim VfL erfreulich: Die erneut starke Leistung von Rückkehrer Consti Munz und die deutliche Verbesserung der 18-jährigen Mirsad Haziri und Tizzi Palmieri.

Das reichte natürlich nicht für ein Spiel auf Augenhöhe, der Rückstand wuchs von der ersten bis 34. Minute praktisch konstant. Da stand es 43:69, als ein Dreier von Haziri eine kleine Aufholjagd einleitete. Die Gastgeber hatten da allerdings auch überwiegend ihre Bank auf dem Feld. Der Run dauerte drei Minuten, war beim 57:71 (37.) vorbei. Die letzten Minuten gingen 4:11 verloren, so dass man bei 21 Punkten Rückstand doch von einer kleinen Klatsche reden muss.

Aber, wie gesagt: Das war nicht der VfL, wie man ihn in dieser Saison bei den allermeisten Spielen sehen wird. Schon am kommenden Sonntag wird das Team gegen den TV Konstanz, dann wieder in der Sporthalle Stadtmitte, ein ganz anderes Gesicht haben. ut

VfL: T. Auerbach (7/1), Eder (4), Engonidis, L. Haziri, M. Haziri (16/1), Munz (20/1), Palmieri (9), Pllana, Schmauder (5/1).

BG: Lang (28/6), Gavrielidis (8), Schray (2), Schurr (9), Scherer (9/2), Pfisterer (11), Affolter (8/2), Bauer (6), Boose.


Auswärtsauftakt ohne drei oder vier

Nach dem gelungenen Saisonstart gegen Reutlingen erwartet die Oberliga-Mannschaft der VfL-Basketballer am Samstag eine schwierige Fahrt zur BG Remseck. Da die Knights zeitgleich (19.30 Uhr) spielen, fehlen Trainer Rodriguez und mindestens zwei Spieler.

Vor der Saison war alles unternommen worden, um solche Überschneidungen zu vermeiden. Bei den Heimspielen war das einfach, bei den Auswärtsspielen musste der Gegner überzeugt werden. Meist gelang das, bei der BG Remseck nicht, der Verein konnte keinen alternativen Spieltermin anbieten.

So fehlt natürlich Coach Miguel Rodriguez, der Assistent von Mauro Parra, dazu Knights-Geschäftsführer Chris Schmidt, der beim ProA-Heimauftakt natürlich 24 Stunden am Stück gebraucht wird, und Physiotherapeut Erik Weßelborg, der allerdings nach seiner Knöchelverletzung sowieso noch nicht fit ist. Was mit Andi Nicklaus wird, muss am Spieltag entschieden werden, er leidet derzeit unter Rückenproblemen. Parra und Rodriguez entscheiden kurzfristig, ob er ProA, Oberliga oder gar nicht spielen kann.

Den Coaching-Job übernimmt Abteilungsleiter Marco Wanzke, nach seinem Nasenbeinbruch noch nicht als Spieler einsatzfähig. Rodriguez: „Marco hat mein vollstes Vertrauen, er weiß genau, was wir machen müssen.“ Und Wanzke kennt den Gegner: „Remseck hat letzte Woche bei Aufsteiger Nürtingen 76:90 verloren, dennoch mehr Punkte erzielt als wir. Wir sind gewarnt, vor allem von den vielen Shootern im Team der BG.“ Wanzke setzt auf die Defensive, zusammen mit Rodriguez wird er beim Abschluss-Training einen Plan entwickeln.

Ob dabei schon Julian Auerbach, der 25-jährige Bruder von Kapitän Tim Auerbach, eine Rolle spielen wird, ist noch offen. Seit kurzer Zeit zurück beim VfL, hat er erst wenige Trainingseinheiten absolvieren können. Er hat seit 2011 bei Rot-Weiß Stuttgart, der TSGV Albershausen und zweimal beim TSV Wendlingen gespielt und kann als Back-up-Shooting-Guard dem Team sicherlich demnächst helfen. Allerdings hat er zuletzt ein Jahr pausiert. ut

VfL: T. Auerbach, J. Auerbach (?), Eder, Engonidis, L. Haziri, M. Haziri, Munz, Nicklaus (?), Palmieri, Pllana, Schmauder.


Furiose zweite Halbzeit führt zum Auftaktsieg

Die Eingewöhnung in die Oberliga dauerte nur 20 Minuten. Durch eine furiose zweite Halbzeit gewann die Erste der VfL-Basketballer ihren Auftakt gegen die TSG Reutlingen 2 72:64 (26:37).

Coach Miguel Rodriguez war die Erleichterung anzumerken: „Vor der Pause waren wir gehemmt, doch nach der Kabinenansprache haben Intensität und Körpersprache gestimmt!“ Tatsächlich war dem Aufsteiger bei seiner Oberligapremiere am Sonntagabend in der Sporthalle Stadtmitte lange eine gewisse Nervosität anzumerken. Gegen das blutjunge Team des Mitaufsteigers TSG Reutlingen 2 gelang vor etwa 80 Zuschauern zwar die erste Führung durch einen Dreier von Youngster Mirsad Haziri (5:4, 3. Minute), danach aber war viel Krampf zu sehen, was zu vielen Fehlern vorne und hinten führte. Bis zur 18. Minute (24:28) brannte trotzdem nicht viel an, auch die Gäste hatten ihre Probleme, doch in den nächsten zwei Minuten wuchs der Rückstand auf 24:37. Zum Glück setzte Constantin Munz, der acht der 26 Punkte der ersten Hälfte erzielte und nach seiner Rückkehr vom SV Möhringen in kämpferischer Hinsicht voranging, mit dem 26:37 noch ein positives Zeichen vor der Pausensirene.

In der Kabine muss Rodriguez dann wohl die richtigen Worte gefunden haben, wie verwandelt kam der VfL aufs Feld! Kapitän Tim Auerbach, in den ersten 20 Minuten noch glücklos und mit zwei mageren Pünktchen, traf gleich einen Korbleger, Munz legte per Dreier und verwandeltem Offensiv-Rebound zum 35:38 (34.) nach – und der Rest der Mannschaft folgte. Da holte sich auch Youngster Drilon Pllana ein Sonderlob des Coaches ab. Rodriguez: „Drilon hat seine Sache sehr gut gemacht!“ Ein paar geblockte Würfe, vor allem zweimal gegen den Star der Reutlinger, Noel Tomas-Duarte, schüchterten die Gäste ein und halfen seinem Team ungemein. Drei Dreier von Auerbach und Haziri führten zum 44:43 (28.), der ersten Führung nach dem 5:4.

Doch es blieb weiter spannend in der Sporthalle Stadtmitte, Reutlingen ließ sich nicht abschütteln. Zwei Dreier von Speidel ergaben das 58:57 nach 35 Minuten, die Crunchtime begann. Und da zeigten die Leistungsträger des VfL Charakter: Munz, Auerbach und Knights-Center Andi Nicklaus erhöhten auf 65:57 (36.), was aber nichts genützt hätte, wenn das ganze Team nicht so leidenschaftlich verteidigt hätte. Die TSG-Zweite gab sich zwar nicht geschlagen, aber Kirchheim spielte die letzten Minuten erstaunlich abgeklärt zu Ende. Taktisch überragend: Die letzten neun Punkte wurden durch die Center erzielt: Nicklaus, Pllana und Kiri Engonidis bekamen den Ball unter dem Korb und erledigten den Job endgültig.

Wie viel dieser gelungene Saisonauftakt wert ist, wird sich am kommenden Samstag zeigen. Die Reise geht zur BG Remseck, die ihren Start mit dem 76:90 bei der TG Nürtingen verpatzte. Dann wird der VfL auf Rodriguez und einige Spieler verzichten müssen, die zeitgleich mit den Knights bei deren Heimauftakt beschäftigt sind. ut

VfL: Auerbach (19/4), Eder (n.e.), Engonidis (4), Haziri (9/3), Munz (17/1), Nicklaus (12), Palmieri, Pllana (8), Schmauder, Schmidt (3/1).

Viertelergebnisse:

12:16, 14:21, 26:10, 20:17

Stats

Vorschau


Tabellenführer

Zwei gute, zwei eher schwächere Viertel – das reichte der Vierten der VfL-Basketballer zum 71:55 gegen die TSG Ehingen 2 und zur Tabellenführung in der Kreisliga Nord.

Erstmals mit den Leistungsträgern Andreas Melzer und Paul Howard, die nach Trainingsrückstand allerdings von der Bank kamen, konnte Coach Niko Aslanidis das erste Heimspiel der Saison angehen. Der VfL legte los wie die Feuerwehr, die recht spät in der Sporthalle Stadtmitte aufgekreuzten Ehinger waren noch gar nicht richtig da, da stand es schon 19:5 (11.). Dann aber schaltete der VfL einen Gang zurück, der Rest des Spiels war auf Augenhöhe. Vor allem unter dem Korb hatten die Gäste Vorteile – Aslanidis: „Ehingen hat sich sehr präsent unterm Korb gezeigt, große und schwere Körper mit guten Bewegungen.“ So ging das zweite Viertel 15:20 verloren (31:25). Doch wirklich in Gefahr kam der VfL nicht, Aslanidis konnte problemlos alle elf Spieler aufs Feld bringen, und am Ende stand der 71:55-Sieg, die Tabellenführung nach zwei Spieltagen, aber auch die Gewissheit, dass noch viel Luft nach oben ist. ut

VfL: Allgaier (4), Bantlin  (4), Gaub, Gauckler (6), Geiger (24/1), Görs (2), Honecker, Howard (13), Melzer (9/1), Pfizenmaier (3/1), Schaufler (6).


 

 

Unsere Sponsoren