Die Basketballer
bei Facebook

 

\"Ergebnisdienst\" Ergebnisse
beim DBB

Vierter Saisonsieg

Probleme gegen die Zone: Für VfL 3 gab es am Sonntag am Ende dennoch einen Sieg gegen Kreisliga-Schlusslicht TSG Reutlingen 3.

 Die Dritte des VfL, nur zu sechst angetreten,  zeigte in der ersten Hälfte gegen die Manndeckung von Schlusslicht TSG Reutlingen 3 viele schöne Spielzüge und tolle Fastbreaks von Sebastian Grube, den meist Spielertrainer Uli Tangl (am Ende zehn Assists und sieben Rebounds) auf die Resie schickte, zur Pause schien der vierte Saisonsieg beim 45:28 fast schon sicher. Doch die Gäste, nur zu fünft angereist, stellten auf Zone um – und holten Punkt für Punkt auf gegen einen VfL, bei dem fast nichts mehr durch die Reuse fallen wollte. Nach einem 4:12 vom 55:39 (27.) zum 59:51 (33.) war plötzlich alles wieder offen, doch Tangls Dreier und Floater zum 64:51 (35.) beruhigten die Lage zunächst. Reutlingen kam trotzdem noch einmal heran – 66:64 (40.), doch die Dritte behielt die Nerven und gewann 71:66.

VfL 3: Atol (4), Blodau, Grube (25), Hasenmaile (13), Mühlhäuser (5), Tangl (24/3).


Endspurt kommt zu spät

Das sieht man selten: Nach der Schlusssirene freuten sich die Verlierer, die Sieger schlichen recht bedröppelt vom Platz – alles nach dem 83:92 der VfL-Dritten bei der TS Göppingen 2.

Gleich zu Beginn wurden die Kräfteverhältnisse geklärt: Der Tabellenvierte Göppingen (bis dahin 6:5-Siege) legte gegen den Sechsten VfL 3 (3:7) los wie die Feuerwehr, ging 10:1 in Führung (4.) Kirchheim kam danach zwar allmählich in die Gänge, erzielte einige schöne Körbe (Spielertrainer Uli Tangl servierte acht Assists in der ersten Hälfte), doch defensiv zeigte er sich weiter überfordert. Nach dem 16:23 zum Viertelende zog Göppingen auf 22:42 davon (16.), der Pausenstand von 33:47 war dann wenigstens erträglicher.

Doch die Frage nach dem Sieger war natürlich längst beantwortet. Nach einem weiteren defensiv bescheidenen Viertel (50:76) ging es eigentlich nur noch darum, keine 100 Punkte zu kassieren. Doch plötzlich klappte im Angriff noch mehr, fast alles, und die Punkteproduktion der Gastgeber stagnierte. So gewann „Die Dritte“ die letzten zehn Minuten mit 33:16 und verlor „nur“ 83:92 – eine Verbesserung gegenüber dem 73:92 im Hinspiel zuhause und Grund für die gegensätzlichen Emotionen am Ende. ut
VfL: Atol (8/2), Boshnjaku (4), Er (11/2), Grube (17), Hasenmaile (19), Mühlhäuser (9), Schörg (4), Tangl (11).


Metzgersgang in Bad Boll

Mit nur sechs Spielern ging die Dritte der VfL-Basketballer beim Aufstiegskandidaten TSV Bad Boll 32:72 unter.

Drei Stammspieler unabkömmlich, Ersatz nicht vorhanden, das Debakel war programmiert. Die Devise von Spielertrainer Uli Tangl, den Angriff sehr langsam zu gestalten, hatte zwar insofern Erfolg, als die Gastgeber keine Chance hatten, die 100-Punkte-Marke zu erreichen, doch für die eigene Punkteproduktion war das ohne Topscorer Sebastian Grube das reine Gift. In der ersten Hälfte gelangen nur 22 Punkte, danach wurde es noch schlechter. Wenigstens hat sich bei diesem Metzgersgang keiner verletzt… ut
VfL: Atol (6/1), Blodau 6), Boshnjaku (6), Hasenmaile (8), Schörg (4), Tangl (2).


Dritte mit drittem Saisonsieg

Einen gelungenen Start in die Rückrunde schaffte die Dritte der VfL-Basketballer. Mit dem 83:75 gegen den VfL Sindelfingen revanchierte man sich für die 80:86-Hinspiel-Niederlage.
 
Die Routiniers trugen den VfL im ersten Viertel: Sebastian Grube (8), Georg Hasenmaile (8) und Uli Tangl (5) erzielten alle Punkte, doch weil die Abwehr den Sindelfinger Ali Osmani nicht auf der Rechnung hatte und der drei unbedrängte Dreier traf, lagen die Gastgeber 21:23 im Rückstand.
 
Weniger Punkte gab’s im zweiten Abschnitt, doch die Gäste-Stars Cana Gaxheri und Arsim Osmani (bis dahin noch ohne Treffer, am Ende mit 39 Zählern) übernahmen jetzt - 33:36 zur Pause. 
 
Erst nach dem 33:38 und der Verletzung von Gaxheri kam Kirchheim wieder in Fahrt. Die Manndeckung funktionierte, schnell stand es 49:41 (27.). Nach dem 57:51 übernahm Neuzugang Shkumbin Boshnjaku (31), Chirurg im Kirchheimer Krankenhaus, in der Offensive. Seine ersten neun Punkte für sein Team in acht Minuten halfen sehr dabei, die Explosion von Arsim Osmani zu überstehen, der überhaupt nicht mehr zu halten war.
Nach dem 63:63 (33.) zog der VfL wieder auf 70:63 davon, und am Ende war es Spielertrainer Tangl (62) vorbehalten, mit einem seiner legendären Floater-Dreier zum 78:72 (39.) den Sack zuzumachen. ut

VfL: Atol (1), Blodau, Boshnjaku (10), Er, Grube (26), Hasenmaile (16), Mühlhäuser (5), Schörg, Tangl (25/3).


 

Tabellenführer siegt im Derby

Im Bruderkampf VfL 2 gegen VfL 3 behielt der Kreisliga-Tabellenführer nur überraschend knapp mit 67:63 die Oberhand.

7:0-Siege gegen 2:5 – die Rollen waren klar vertauscht im VfL-Derby am Sonntagnachmittag. Dennoch tat sich der Spitzenreiter, der die letzten beiden Spiele „nur“ nach Verlängerung gewonnen hatte, über die ganze Spielzeit schwer mit dem Team von Spielertrainer Uli Tangl. Es brauchte sehr gute Offensiv-Leistungen von Spielertrainer Mario Geiger und Oldie Paul Howard, die immer wieder punkteten und es damit der Dritten nicht gestatteten, die Führung zu übernehmen. Kurz vor Schluss waren dann aber doch alle Zweifel beseitigt, als der Favorit mit einem 7:0-Lauf auf 65:55 (38.) stellte. Der Rest war Ergebniskosmetik der Dritten – die aber durchaus stolz war, so gut mitgehalten zu haben. ut

VfL 2: Allgaier (2), Babinger (10), Bantlin, Beyerlein (2), Geiger (22/1), Glaser (2), Howard (16), Melzer (13).

VfL 3: Atol (4), Blodau (3), Eckert (15), Er (5/1), Grube (15/1), Hasenmaile (14), Tangl (7/1).


Keine Chance gegen Spitzenteam

Das Heimspiel gegen den Kreisliga-Zweiten TSH Ehingen 1 war für die Dritte ein Canossa-Gang – 43:82

Eine Woche zuvor hatte die TSG Tabellenführung und weiße Weste gegen die Kirchheimer Zweite nach Verlängerung verloren, für das Kellerkind VfL 3 war da von vornherein klar, dass die Gäste auf Revanche aus waren und sowieso deutlich besser. Vier Minuten immerhin konnte man mithalten (4:7), dann gings rapide bergab – 8:27 nach zehn und 16:47 nach 20 Minuten. Die Defensive der TSG war für die Sieben der Dritten einfach zu aggressiv und athletisch. Nach der Pause war das etwas besser, und so wurden die drei Ziele erreicht: Keine 100, mehr als die Hälfte, alle gesund…     ut
VfL: Blodau, Er (2), Grube (15), Hasenmaile (12), Mühlhäuser (6), Schörg, Tangl (8).


Die Dritte überrascht

Ein Himmelfahrtskommando mit Happy End? Passiert nicht oft – die Dritte der VfL Basketballer schaffte es mit dem 64:56-Auswärtssieg bei der TSG Ehingen 2.

Als Hanno Blodau am Sonntagmorgen mit Magen-Darm-Grippe absagen musste, hatte die Dritte nur noch sechs Spieler für den Trip zum Tabellenvierten. Die Devise von Spielertrainer Uli Tangl zwei Tage nach seinem 62. Geburtstag lautete also: „Schaut nicht nach dem Ergebnis, wir wollen vor allem gesund nach Hause kommen.“

Die Gastgeber gingen auch gleich 9:2 (4.) in Führung, doch der VfL blieb ruhig und fand ins Spiel. Und wie! Sebastian Grube und Georg Hasenmaile legten einen 11:0-Lauf zum 13:9 (7.) hin, es folgte ein 16:2-Lauf zum 29:11 (12.) – die Weichen waren gestellt!

Brenzlig wurde es erst vier Minuten vor Schluss, als Grube und Hasenmaile, die die vollen 40 Minuten durchspielen mussten, jeder zwei Freiwürfe vergaben und Ehingen auf 55:51 herankam. Doch Tangl mit seinem einzigen Feldkorb und Alex Mühlhäuser nach tollen Zuspiel von Baris Er erzielten die entscheidenden vier Punkte zum 59:51 (38.), Ehingen musste foulen, um die Uhr zu stoppen, und Quint Atol traf fünf von sechs Freiwürfen zum Endstand von 64:56. Der zweite Sieg nacheinander hat die leise aufkommenden Selbstzweifel der Dritten wohl erstmal beruhigt… ut

VfL: Atol (10/1), Er (5/1), Grube (17), Hasenmaile (16/1), Mühlhäuser (10), Tangl (6).


Endlich der erste Sieg!

Gegen den neu gegründeten Basketball-Verein TV Ebersbach gelang der Dritten der VfL-Basektballer mit dem 72:60 der erste Kreisliga-Sieg der Saison.

Ohne Topscorer Sebastian Grube, der beruflich verhindert war, standen die Chancen gegen den bereits zweimal siegreichen TVE nicht besonders gut. Zum Glück konnte sich Christoph Foehl zum ersten Mal in dieser Saison freimachen, so dass wenigstens sieben Spieler antreten konnten. Spielertrainer Uli Tangl hatte zudem seinen Wurf wiedergefunden und steuerte zehn Punkte (und vier Assists) zur 20:11-Führung nach zehn Minuten bei. Danach war es vor allem Georg Hasenmaile, der mit seinen unter dem Korb erzielten Körben dafür sorgte, dass die Gäste nie ganz an den VfL herankamen. Am nächsten noch beim 52:47 (27.) und beim 62:57 (35.), doch Kirchheim konterte jeweils und brachte den heiß ersehnten ersten Saisonsieg routiniert nach Hause. ut

VfL: Atol (4), Blodau (2), Er (7/1), Foehl (11/1), Hasenmaile (22), Mühlhäuser (8), Tangl (18).


Fehleinschätzung von Tangl

Auch gegen den bisherigen Tabellenletzten reichte es für die Dritte der VfL-Basketballer nicht zum ersten Saisonsieg: Bei der TSG Reutlingen 3 gab’s eine 60:77-Niederlage.

Spielertrainer Uli Tangl hatte den Gegner bei dessen Spiel bei der Kirchheimer Zweiten (42:91) beobachtet und gab die Devise aus: „Lasst sie von außen werfen, die treffen nicht.“ Doch erstens hatte Reutlingen gleich vier gute neue Spieler dabei, die 35 Punkte erzielten bei vier Dreiern und zweitens traf Marco Grado, Ende Oktober noch erfolglos von draußen, dreimal für drei Punkte. Das ging bis zur Pause trotzdem einigermaßen gut, der VfL führte 34:33 und hatte das Gefühl, eigentlich die bessere Mannschaft zu sein. Nach dem Wechsel war er das nicht mehr! Die TSG blieb bei ihrer guten Trefferquote (vier Dreier vor, fünf nach der Pause), beim VfL ging offensiv gar nichts mehr. So endete das dritte Viertel 21:11 für die Gastgeber, das letzte 23:15. ut

VfL: Atol, Blodau, Er (1), Grube (20/1), Hasenmaile (16), Kraiss, Mühlhäuser (5), Schörg (4), Tangl (14).


Fünf Dreier zu Beginn beerdigen die Dritte

Auch im dritten Anlauf gelang der Dritten der VfL-Basketballer nicht der erste Sieg in der Kreisliga. Gegen die TS Göppingen 2 gab’s ein 73:92.

Offensiv sind 73 Punkte zwar absolut okay für die Hobbytruppe von Spielertrainer Uli Tangl, doch mit 92 kassierten Zählern ist natürlich nichts zu gewinnen. Dabei hagelten gleich im ersten Viertel am Sonntagmorgen in der Sporthalle Stadtmitte fünf Dreier durch die Kirchheimer Reuse, drei davon vom Ex-Kirchheimer, Landesligaspieler und Tangl-Schüler Turan Cal. Vor allem Georg Hasenmaile stemmte sich anschließend dagegen, und beim 27:31 (13.) durch einen Dreier von Quint Atol keimte sogar eine winzige Hoffnung auf. Doch die ersten drei Viertel wurden alle verloren (20:27, 14:23, 22:16), so dass am Ende eine verdiente 73:92-Niederlage auf dem Bogen stand. Wenigstens ist die Dritte bisher mit 78 Prozent Quote die mit Abstand beste Mannschaft an der Freiwurflinie, Zweiter ist Tabellenführer TSG Ehingen 1 mit 60 Prozent...ut
VfL: Atol (13/2), Blodau, Grube (14), Hasenmaile (22), Kraiss, Mühlhäuser (6), Schörg (2), Tangl (16/1).


Zu wenig und zu klein

Mit nur sieben Spielern hatte die Dritte der VfL-Basketballer gegen den hoch motivierten TSV Bad Boll keine Chance und ging 39:71 unter.

Noch am Abend zuvor mussten Hanno Blodau und Center Georg Hasenmaile wegen Erkältungen absagen, so dass mit dem kurzfristig engagierten Joshua Nöfer, der seit Juli nicht hatte trainieren können, nur sieben Spieler beim Heimauftakt in der Sporthalle Stadtmitte dabei sein konnten. In den ersten fünf Minuten schien der Korb für beide Teams vernagelt (2:3), dann nur noch für den VfL. Die Viertel wurden in (un)schöner Regelmäßigkeit verloren (2:11, 12:18, 10:15, 15:18), woran vor allem die totale Unterlegenheit beim Rebound verantwortlich war. Den viel aggressiveren und körperlich überlegenen Bollern wurden bis zu fünf Versuche unter dem Kirchheimer Korb gewährt, was natürlich am Ende zu oft zu Korberfolgen führte. Eine Chance hatte die Dritte so nie und kassierte mit dem 39:71 die zweite Saisonniederlage. ut

VfL: Atol, Er (5), Grube (8), Kraiss, Mühlhäuser (8), Nöfer 82), Tangl (16/2).


0:13-Lauf entscheidet

Trotz einer über weite Strecken guten Leistung musste sich die Dritte der VfL-Basketballer beim Saisonauftakt in Sindelfingen 80:86 geschlagen geben.

Mehrere Details bei diesem Kreisliga-Spiel waren bemerkenswert. Zum Beispiel die 100-prozentige Freiwurfquote der Kirchheimer Dritten: Sebastian Grube (1:1) und Georg Hasenmaile (8:8) trafen alle ihre Versuche. Dumm nur, dass die Schiedsrichter nicht öfter auf Foul entschieden, worunter vor allem Alex Mühlhäuser zu leiden hatte. Auf der anderen Seite durfte Sindelfingen 26 Freiwürfe schießen, was nicht in jedem Fall gerechtfertigt erschien.

Ganz stark und bemerkenswert der Auftritt von Grube, der selten in seiner Karriere mehr als die 29 Punkte wie am Sonntag erzielte. Richtig gut und mit Karriere-High auch Mühlhäuser. Nicht zu vergessen die drei Dreier von Baris Er und die zehn Assists von Uli Tangl. Dass es nach dem tollen 29:11 im dritten Viertel und dem 80:73 dreieinhalb Minuten vor Schluss doch nicht zum Sieg reichte, lag zum einen am 5. Foul von Mühlhäuser und zum anderen am vernagelten Sindelfinger Korb. Die Gastgeber beendeten das Spiel mit einem 13:0-Lauf und gewannen noch 86:80.  ut

VfL: Atol (2), Blodau (2), Er (11/3), Grube (29), Hasenmaile (12), Kraiss, Mühlhäuser (16), Tangl (8/2).


 

Unsere Sponsoren